Ein Corona – Gruß – aus dem Tessin!

Der untere Kommentar und die Grüße  auf meine Kolumne – Wir brauchen Euch – kommen von einer großartigen Wirtin aus dem Tessin.

Agnese Broggini – Ristorante Stazione in Intragna.

 

Seit Jahren schätzt sie meinen Einsatz für die Gastronomie wie sonst keiner.

 

Uli Lochar

 

GENTILISSIMI,

cara Marianne,

Ulli,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, der  Welt auch bei Corona Virus, das Leben verschönert,

 

ja meine Lieben…..wir leben zur Zeit in einer sehr ungewissen Zeit.

So viele freie Tage hatte ich noch nie in meinem Leben,

So muss ich mich manchmal  auch selbst erfinden.

 

Zeit zu haben, um in aller Ruhe, ich sage und schreibe, aller Ruhe…… Ullis Kolumne zu lesen, gab es noch nie.

So geniesse ich es doppelt, das grosse Vorbild für die Gastronomie zu geniessen.

 

BLEIBT GESUND UND ALLE DIE GASTRONOMEN IN DER GANZEN WELT

 

meine Meinung ist es, dass nach dieser prekären Zeit, besonders die Gastronomen , geschätzt und die viele Arbeit hinter den Kulissen, dem Aufwand entsprechend,bewertet werden.

Die freundlich erzogene Kellnerin / Kellner, die feine Küche mit viel Aufwand und das blitzblanke Tischtuch mit Serviette, nicht nur ein kleiner Obulus von Geldwert sind.

 

Sicher werde die Gastronomen mit ihren Mitarbeiter, es schätzen, dass die blöden, einfall-losen und sehr oft auch ungerechten Kritiken, ein bisschen mehr Würde bekommen .

 

Die Zeit wird nach diese Krise nicht einfacher. Die Gastronomen behalten aber das Menschliche für das wir alle  an Dankbarkeit appellieren müssen.

 

Nochmals herzlichen Dank für alles

Lieber Gott ,,,, DANKE dass  es Euch alle gibt.

 

Cordialmente

 

Agnese

Hotel – Ristorante Stazione Da Agnese und Adriana

Via Stazione, 6655 Centovalli/Intragna, Schweiz
Telefon: +41 91 796 12 12
Email: da.agnese@bluewin.ch

https://daagnese.ch/contact/

 

 

 

 

WIR BRAUCHEN EUCH

 

heißt meine neueste Kolumne in

 

www.uli-lochar.de

 

Wir brauchen euch.

Es tut mir in der Seele weh, wenn ich an viele gastronomische Betriebe denke, denen ich seit Jahren verbunden bin.

 

Mit wieviel Engagement und großem Einsatz sind die Inhaber und die Angestellten dieser Betriebe seit Jahrzehnten für den Gast tätig.

 

Auf einen Schlag ist alles anders, aber hoffentlich nicht vorbei.

Ich hoffe sehr, dass die gastronomischen Betriebe Unterstützung in der Corona – Krise von der Politik bekommen.

Für viele geht es um das nackte Überleben.

 

Fast überall wurden große Investitionen getätigt, die aber auch für den Tourismus im Schwarzwald wichtig waren.

Nicht umsonst hat unsere Region in den letzten Jahren viele Touristen aus aller Herren Länder angelockt und die Gastronomiebetriebe haben mit ihrer Qualität dafür gesorgt, dass sich die Leute bei uns wohl gefühlt haben.

Darüber sollte sich auch mancher Klugscheißer im Klaren sein der die Meinung hat – hätten sie doch noch mehr gebaut.

 

Seit Jahrzehnten versuche ich, darauf aufmerksam zu machen, dass wir in unserem Badischen Ländle die Hotellerie und Gastronomie unterstützen müssen, weil der Aufenthalt bei netten Wirtsleuten und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einfach etwas Schönes ist und  zu unserem Leben gehört – mir geht es jedenfalls so.

Auf einen Schlag war und ist im Moment alles vorbei.

Wenn ich mir viele gastronomische Freunde von mir im Moment  vorstelle, tut es mir weh, wie sie im Moment leiden müssen.

 

Dies geht mir aber auch so, wenn ich an Zulieferfirmen denke, die hauptsächlich die gastronomischen Betriebe beliefern.

Wie wären doch viele froh, wenn sie z.B. zur Zeit Spargel frisch zubereitet in der Gastronomie genießen dürften.

 

Leider darf und soll dies nicht sein.

 

Ich hoffe, dass die Regierung und alle, die mit den Nöten der gastronomischen Betriebe zu tun haben bei der ganzen Angelegenheit daran denken, dass die Hotellerie, Gastronomie und ihre Zulieferer ein wichtiger Wirtschaftszweig sind.

 

Hoffentlich lassen es die Banker auch „menscheln“ und sitzen nicht auf dem hohen Ross.

 

Ich wünsche mir, dass wir alle sobald als möglich wieder gastronomische Betriebe besuchen dürfen, um festzustellen, dass es einfach schön ist, mit Genuss zu essen und dabei freundlich und nett bedient zu werden.

 

Allen meinen Freunden aus der Gastronomie kann ich im Moment nur zurufen.

 

Haltet durch ihr werdet gebraucht!

 

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Sprüche zu Corona – Zeiten!

 

Es reicht nicht aus, einen gut funktionierenden Verstand zu haben; das Wichtigste ist, ihn auch gut zu nutzen.

René Descartes franz. Philosoph

 

 Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.

Friedrich von Schiller dt. Dichter

 

Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden.

Friedrich von Schiller dt. Dichter

 

Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld.

Franz Kafka dt. Schriftsteller

 

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Søren Kierkegaard dän. Theologe + Philosoph

 

Ängstlich zu sinnen, was man hätte tun können, ist das Übelste, was man tun kann.

Georg Christoph Lichtenberg dt. Aphoristiker

 

Immer die Wahrheit zu sagen bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, aber dafür die Richtigen.

John Lennon brit. Musiker

 

Es ist keiner so klein, als dass er nicht ein Licht anmachen könnte.

aus der Schweiz

 

Wer aufhört, Fehler zu machen, lernt nichts mehr dazu.

Theodor Fontane dt. Schriftsteller

 

Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.

Antoine de Saint-Exupéry frz. Schriftsteller

 

Das Schwierigste ist die Entscheidung zu handeln, der Rest ist nur Hartnäckigkeit.

Amelia Earhart amerik. Flugpionierin

 

Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.

Pearl S. Buck amerik. Schriftstellerin

 

Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

Mahatma Gandhi Führer d. ind. Unabhängigkeitsbewegung

 

 

 

Zum Schluss noch etwas was ich in – Was mein Leben reicher macht – in der Zeit gelesen habe:

 

Auf dem Spielplatz ist ein kleiner Junge gestolpert und hat sich dabei das Knie aufgeschlagen. Nun weint er bitterlich, aber seine

Oma versorgt die Wunde und tröstet ihn mit den Worten:

Der liebe Gott macht alles wieder gut .

Fragend sieht sie der Kleine an:

Muss ich rauf, oder kommt er runter.

 

In diesem Sinne wünschen wir allen eine schöne Karwoche und ein schönes Osterfest und senden herzliche Grüße in der Hoffnung,

dass ihr alle gesund bleibt.

 

Uli und Marianne Lochar

 

 

 

 

 

 

Beeindruckende Gedanken eines Schwarzwälders von der Mosel!

 

Ich finde die Gedanken von Matthias Ganter so beeindruckend, dass ich ihn gefragt habe, ob ich sie auf meiner Homepage veröffentlichen darf.

Nach seiner Zusage, möchte ich dies hiermit tun.

Matthias Ganter stammt aus Rötenbach im Schwarzwald und ist Inhaber des

Romantik Jugenstilhotel Bellevue in Traben Trarbach an der Mosel

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

Um es vorweg zu nehmen,
Schweden ist nicht mit Deutschland zu vergleichen.

Schweden hat ca. 10,4 Mio. Einwohner.

Schweden setzt auf die sogenannte Herdeninfizierung.

Die Schulen, Restaurants etc. sind bisher noch geöffnet und man setzt auf die Selbstverantwortung der Bürger.

Versammlungen bis zu 50 Einwohnern waren zumindest bis vor Kurzem noch erlaubt.

 

Ich möchte hier ausdrücklich betonen, dass ich es nicht für besser oder schlechter halte.

Es ist mir nur wichtig, dass wir uns das gesamte Spektrum vor Augen halten.

Ich bin Hotelier und keiner der vielen Experten, die sich untereinander auch sehr uneinig sind.

Auch wenn ich mich nicht als Verschwörungstheoretiker einstufe, versuche ich immer die
„News behind the News“ zu suchen, zu finden und zu lesen.

 

Ich finde die Regelungen, wie sie derzeit angeordnet und auch großteils von der Bevölkerung akzeptiert, respektiert und umgesetzt wurden in Ordnung und trage selbige gerne als Arbeitgeber von 110 Mitarbeitern mit.

Intuitiv spüre ich schon seit Langem, dass die Philosopie von stetigem Wachstum und dem permanenten „Schneller, Höher, Weiter“ auf Dauer nicht funktionieren kann.

Der Mensch ist im Gegensatz zu allen anderen Spezies auf unserem Planeten das einzige Lebewesen, das sein Habitat aufgrund seiner vermeintlich „höheren Intelligenz“ sukzessive zerstört.

Tiere würden das niemals tun. Bei ihnen hat der Darwinismus über endlos lange Zeiträume funktioniert.

 

Ich habe bisher immer aus einem tiefen Gefühl heraus lapidar gesagt, wenn es dem Planeten zu viel wird, wird er sich schütteln.

Dass die derzeitige Situation dieses „Schütteln“ darstellt glaube ich zwar nicht. Eine gelb-rote Karte ist es aber allemal und das ist gut so.

Es ist dringend notwendig, dass die Wahrnehmung der Menschen diesen Turbo-Kapitalismus hinterfragt.

Ich bin schon lange für ein Trennbankensystem, welches die Realwirtschaft vom globalen „Casino“ der Superzocker und beispielsweise des Hochfrequenzhandels trennt.

Es gibt weltweit immer mehr ganz normale Mitbürgerinnen und Mitbürger, die glauben, dass sie dauerhaft ihr Vermögen vermehren können, indem sie nicht mehr arbeiten, sondern ein Vielfaches ihres bisherigen Einkommens respektive ihrer Rente dadurch erzielen können, indem sie von ihrem Schreibtisch aus munter „mitzocken“ und auf die „Gewinner“ des bisherigen Systems setzen.

 

Deutschland ist im Vergleich zu Ländern wie Indien und China ein kleines Land und wie sich gerade beweist, ein Land mit einem, wie uns Anhand der täglichen Statistiken klar wird, hervorragenden Gesundheitssystem.

Im Vergleich zu Schweden oder der Schweiz und auch in der Relation mit den Ländern der EU sind wir ein sehr großes Land.

Das System der bisherigen Welt wird gewaltig auf den Prüfstand, ja sogar zunehmend auf den Kopf gestellt.

 

Es ist großartig, dass wir in dieser Zeit schwerkranke, wenn auch zahlenmäßig eher wenig Patienten aus Frankreich und Italien aufnehmen, um ihnen zu helfen.

Ich bin mir darüber bewusst, dass alles, wofür ich die letzten 30 Jahre gerne und mit Leidenschaft gearbeitet habe, schon bald Schall und Rauch sein könnte.

Das ist aber nicht die Motivation, Ihnen meine Gedanken mitzuteilen.

Ich würde nicht mit einer oder einem, in der Verantwortung stehenden Politikerinnen und Politiker tauschen wollen.

 

In ihrer derzeitigen Position zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden ist eine Gewissensfrage, die erst im Nachhinein beurteilt werden kann.

Ich schreibe diese Zeilen, in dem Wissen, dass tausende kleine und mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer genau die gleichen Sorgen und Existenzängste haben.

Und ja, es wird vielen von uns die Existenz kosten.

Insbesondere sorge ich mich um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Die Hotellerie gehört zum sogenannten „Niedriglohnsegment“

Nicht unerhebliche Bestandteile des verfügbaren Nettoeinkommens sind steuerfreie Zuschläge für Sonntags-Feiertag- und Nachtarbeit.

Diese werden beim KuG nicht berücksichtigt.

Dazu kommen die Trinkgelder, die bei geschlossenen Betrieben schlichtweg nicht mehr vorhanden sind.

Wir reden also bei unseren Teams nicht über 60 oder 67 Prozent vom bisher verfügbaren Einkommen, sondern vielleicht von 40 – 50 Prozent von den bisher verfügbaren Mitteln.

 

Sehr lange war ich immer der Meinung, dass nur ein Krieg oder eine nationale Katastrophe eine Volkswirtschaft in so kurzer Zeit ruinieren kann.

Jetzt wurde ich eines besseren belehrt.

Wir dürfen uns nicht der Illusion hingeben, dass wir selbst nach stufenweiser Wiederherstellung des „normalen Lebens“ wirtschaftlich dort anknüpfen können, wo wir aufgrund behördlicher Schließung unserer Unternehmen aufhören mussten.

Wenn wir nicht in absehbarer Zeit unsere Dienstleistung wieder anbieten dürfen, wird es nicht nur in unserer Branche, sondern auch in mannigfachen anderen Branchen zu einer Arbeitslosigkeit kommen, die unsere und andere Volkswirtschaften in Europa und der Welt nicht verkraften können.

 

Ich teile diese Gedanken nicht, um mich wichtig zu machen, sondern weil es meiner Meinung nach essenziell ist, dass insbesondere Unternehmerinnen und Unternehmern bereit sein sollten, mit dem „Worst Case“ zu rechnen.

Auch wenn wir uns keinerlei Selbstverschuldung vorwerfen müssen, bleibt uns nichts anderes übrig, uns ohne Wut und bitterer Ressentiments der Realität zu stellen.

„Ebbe und Flut sind des Kaufmanns Gut“

Die Mehrheit der kleinen und mittelständischen Unternehmen haften mit ihrem Privatvermögen.

Große Unternehmen wie die TUI oder die Lufthansa müssen vom Staat gerettet werden, was ich voll verstehe, an dieser Stelle nicht in Frage stelle und für gut heiße.

Ob Schweden in seiner Strategie es nunmehr eher besser oder vielleicht sogar falsch gehandhabt hat, werden wir erst im Nachhinein beurteilen können.

 

In diesem Sinne verbleibe ich,

mit sorgenvollen aber nicht hoffnungslosen Grüßen.

Herzlich, Ihr Matthias Ganter – Inhaber des

Romantik Jugendstilhotel Bellevue
An der Mosel 11
56841 Traben-Trarbach

Hotel / Restaurant
Tel.: +49 (0) 65 41 70 30
Fax: +49 (0) 65 41 70 34 00
info@bellevue-hotel.de


Wie schön in dieser Zeit!

 

Gerade habe ich im Radio gehört, dass es wichtig ist, dass man in dieser Zeit miteinander über die Medien kommuniziert.

Ich habe meine Internetseite und kann mich auf diese Art bei meinen Leserinnen und Lesern melden.

 

Vor Wochen haben wir eine Reise nach Tunesien gebucht und da war von Corona noch nichts zu hören und zu sehen.

Irgendwann kam dann der Abreisetermin näher und auch Corona war inzwischen eingetroffen. Wir haben uns natürlich dann unsere Gedanken  gemacht und auch nachgeforscht, ob wir die Reise eventuell stornieren können, müssen, sollen – in jeder Beziehung Fehlanzeige auch mit Reiserücktrittversicherung.

 

Wir haben die Auskunft  bekommen, dass Tunesien  für Corona kein Risikogebiet ist, weil es noch keine Erkrankten gibt.

Also sind wir nach Tunis geflogen und haben dort am Strand von Mahdia und in einem Hotel von Iberostar einen sehr schönen Urlaub verbracht.

 

2 Tage vor unserem gebuchten Rückflug lag ich im Liegestuhl und habe gedacht, Mensch wenn jetzt doch einer aus der Tür käme und sagen würde – ihr Rückflug findet nicht statt, wäre dies schön.

Es kam aber keiner, aber plötzlich kam dann am Spätnachmittag im Zimmer ein Anruf von unserem Reiseleiter, dass unser Rückflug ausfällt und wir mindestens noch 4 Tage im Hotel bleiben müssen.

 

Also mein Wunsch war erfüllt – allerdings schlich sich irgendwo doch ein mulmiges Gefühl ein, weil auch plötzlich unter den Gästen im Hotel Corona ein Thema war.

Unser sehr guter Reiseleiter Salem Hamedi konnte uns aber beruhigen und hat uns auch versichert, dass uns keine zusätzlichen Kosten entstehen.

 

Natürlich war man trotzdem in einer gewissen Spannung auch deshalb, weil natürlich Familienmitglieder, Freunde und Bekannte  durch WhatsApp und Mails ihre Sorge über uns zum Ausdruck gebracht haben.

Wir waren natürlich sehr froh, als dann nach 2 Tagen der Anruf kam, dass wir um 3 Uhr 30 morgens abgeholt werden und einen Rückflug nach Frankfurt haben.

 

Am Flughafen in Tunis war die Hektik doch merklich zu spüren und nach 6 Stunden Wartezeit, hat es mit dem Flug dann doch geklappt.

 

Ich denke in diesem Moment an die Leute, die noch in Tunesien im Hotel sind und hoffe, dass sie auch bald nach Hause dürfen, obwohl uns am Frankfurter Flughafen noch einmal klar wurde, dass wir nicht in einem Risikogebiet waren, weil wir in keiner Weise auf die Gesundheit angesprochen wurden.

 

Wir sind gesund und munter nach Deutschland zurückgekehrt und dafür sind wir sehr dankbar.

 

Jetzt leben wir zu Hause danach wie es über die Medien empfohlen wird und hoffen natürlich, dass wir gesund bleiben.

 

Wir schreiben diese Zeilen auch, weil wir gemerkt haben, dass viele Menschen an uns gedacht haben und das ist doch ein Zeichen dafür, dass sie uns gerne haben müssen.

 

Wie schön in dieser Zeit!

 

Große Sorgen machen wir uns um viele nette Bekannte aus der Gastronomie und dem Geschäftsleben, die wir immer sehr geschätzt haben und zu denen wir auch immer gerne gegangen sind.

 

Wir wünschen euch von ganzem Herzen, dass ihr die großen wirtschaftlichen Probleme gelöst bekommt und gesund bleibt und hoffentlich bald wieder in eine schöne Zukunft blicken könnt.

 

Dies wünschen wir auch allen unseren vielen Freunden und Bekannten und freuen uns auf ein gesundes Wiedersehen mit euch.

 

Uli und Marianne Lochar

 

Diese herrliche Antwort von meinem Freund Marco Savigliano aus dem Piemont auf meine Kolumne stelle ich spontan auf

diese Seite.

 

Ich bin so froh, dass ich Marco in meinem Leben kennengelernt habe.

Hallo Marianne, Hallo Uli, Ich bin froh, dass Sie zu Hause angekommen sind und gesund sind.

Ich hoffe, auch für Sabine und ihre Familie ist alles in Ordnung. Es sind sehr schwierige Tage, aber wir müssen stärker sein als dieses verdammte Virus und in der Lage sein, wie zuvor und mehr als zuvor von vorne zu beginnen.

Wir sind im Haus geschlossen: Letizia studiert online, Anna hat den Laden geschlossen und erledigt Hausarbeiten im Garten und in der Küche (zu viel !!)

Ich ein bisschen im Keller ein bisschen in den Weinbergen Ich habe mich nicht viel verändert ….. .. aber der Wein ist vorerst noch.

 

Die Tage vergehen sowieso und auch das wird enden!

 

Ein großes Hallo von Diano an Sie, Sabine und Familie und an alle deutschen Freunde. Marco

 

Anmerkung: Wir können uns dank dem elektronischen babelfish – Übersetzer prima unterhalten.

 


© Hans Ulrich Lochar 2020