Kreuzfahrt mit Mein Schiff 5 .

Kreuzfahrt !

 

Als ich meinen 60sten Geburtstag noch in größerem Rahmen gefeiert habe, habe ich damals schon gesagt, dass ich zukünftig die Geburtstage in Ruhe genießen will, obwohl ich sonst ja eigentlich ein geselliger Mensch bin.

 

Man wird halt älter und ehrlich gesagt, da freut mich jedes Jahr, das ich älter werde, und das möchte ich einfach in Ruhe genießen.

Jetzt stand also mein 70er an und nach langem und reiflichem Überlegen haben meine Frau und ich uns entschlossen eine Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer mit Mein Schiff 5 zu machen.

 

Dies kam daher, weil ein Bekannter zu mir gesagt hat, ich weiß was Du

 

gerne trinkst und wieviel Du trinkst und deshalb empfehle ich Dir mit

 

„ Mein Schiff“ zu fahren. Da regst Du dich auf jeden Fall nach Ende der Reise nicht über eventuelle Nachzahlungen auf.

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Ein großes Dankeschön!

Herzlichen Dank möchte ich allen sagen, die an meinem 70sten Geburtstag an mich gedacht haben und mich eventuell telefonisch erreichen wollten.

 

Herrliche Glückwunschbriefe mit tollen Texten habe ich erhalten und bei manchen E Mails sind mir leicht die Freudentränen in die Augen geschossen.

Beim Anrufbeantworter ging irgendwann vermutlich gar nichts mehr, aber ich wollte meinen 70sten einfach nur genießen.

 

Meine Frau Marianne und ich haben uns zum ersten Mal eine Schiffsreise mit „ Mein Schiff 5“ gegönnt und am Tag meines Geburtstages hatten wir einen so genannten Seetag zwischen Marseilles und Barcelona.

 

Dank den 4 „ Lindis“ haben wir uns nach einem tollen Frühstück einen Pommery Brut Royal schmecken lassen und diese Stunden mit meiner lieben Frau waren für mich ein Hochgenuss.

 

10 Tage lang habe ich keine Mails und keine Nachrichten angeschaut  und keine Telefonate geführt. Wir haben einfach nur das Zusammensein und die tollen Erlebnisse genossen – es war herrlich – dazu in einer späteren Kolumne mehr.

 

Wenn man dann wieder zu Hause ist und so vielfältige Glückwünsche anschauen kann wie ich, stimmt es mich einfach nur glücklich.

 

Ich bin sehr froh, dass ich 70 Jahre alt werden durfte und danke dem lieben Gott, dass er mich dies werden ließ, verbunden mit dem großen Wunsch, dass er mir noch einige Jährchen gönnt.

 

Herzlichen Dank an alle für den tollen Beweis an Zuneigung, Freundschaft und Anerkennung.

 

Ich freue mich auf weitere Begegnungen mit Euch allen und bitte um Verständnis, dass ich meinen Dank für die vielen Glückwünsche in dieser Form auf meiner Internetseite ausspreche.

 

 

Herzlichst Uli Lochar im Oktober 2018

 

 

 

Brände vom Feinsten!

Die Marders von Albbruck – Unteralpfen.

 

Mit 20 Genussfreunden haben wir es endlich mal geschafft die Brennerei Marder in Albbruck – Unteralpfen zu besuchen.

Seit vielen Jahren kenne ich Edmund und Irmgard Marder von der Brennerei Marder in Albbruck – Unteralpfen. Natürlich habe ich in dieser Zeit die Brennerei auch einige Male besucht, aber mit den Genussfreunden waren wir noch nie da.

 

Auf etlichen Weinreisen waren die beiden dabei und was wären die Reisen gewesen, wenn nicht der Mann mit dem „Holzkoffer“ dabei gewesen wäre.

 

In diesem hat Edmund nämlich einige seiner besten Brände deponiert und öfters waren wir froh, wenn er gesagt hat –

„ so jetzt trinke mer mol e Schnäpsli“.

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Nette Reaktion von der Pfänderalp!

Einen schönen guten Morgen Herr Lochar,

 

vielen Dank für die nette Erwähnung von Ihrem „Pfänder-Tag“.

 

In der Tat war die Pfänderalp (früher „Südalp“, so kennen es die alten Pfänderiander) immer ein SB Lokal.

 

Ich persönlich meide solche Lokale, denn der Preis für die Leistungen ist meist gleich wenn nicht sogar noch höher. Und wenn ich dann aufgefordert werde (meist nicht ganz höflich), mein Geschirr abzuräumen, ist bei mir Schluss.

 

Ich habe noch einiges auf Ihrer Webseite gelesen und kann mich Ihnen nur voll und ganz anschließen.

 

Um heute in der Gastronomie erfolgreich zu sein, muss es von Herzen kommen. Die Kombination von Freundlichkeit, ein gutes Produkt zu einem fairen Preis und Persönlichkeit wird sich noch in tausend Jahren halten und gefragt sein.

 

Was ich noch vergessen habe ist, dass viele Gastronomen ihre Energie zur Bekämpfung der sogenannten Konkurrenz vergeuden.

Anstatt sich Gedanken machen, welchen Gast hätte ich gerne zu meinem Konzept und welche Werkzeuge brauche ich um diesen Gast zu bekommen und ihn auch zu halten. Was habe ich für Vorteile, Ideen und Fähigkeiten welche ich dazu einsetzen kann.

 

Eine Aussage eines tollen Gastronomen ist mir geblieben: „Liebe Deinen Gast und er wird Dich lieben“. Doch das geht nur, wenn man auch Liebe zu dieser Aufgabe hat.

 

Sorry, aber über das Thema „GASTromomie“ könnte ich ewig reden und schreiben.

Vielleicht können wir mal ein wenig plaudern bei einem Café oder einem guten Glas Wein.

 

Vielen Dank und ich wünsche Ihnen noch eine tollen Tag.

 

Mit sonnigen Grüßen

  Widerin Eric

www.pfaenderalp.at

Pfänder 31, A-6911 Lochau

0043 (0)5574 46186

Lokaltipps vom Klugscheißer!

Froh über das „bedient werden“ !

 

Die letzte Woche waren wir zum ersten Mal auf dem Pfänder, dem Bodensee – Berg wie man immer wieder liest.

 

Wir sind mit dem Auto hochgefahren, weil ich eine Anschrift im sogenannten Navi eingegeben habe, die uns direkt nach oben auf den Parkplatz geführt hat. Eigentlich wollten wir ja mit der Bahn hochfahren, aber da war irgendwer wohl der Meinung, dass wir uns dieses Geld sparen können.

 

Vermutlich lag es aber daran, dass ich eben weder ein großer Könner am PC noch am Navi bin. weiterlesen


© Hans Ulrich Lochar 2018