Artikel in Zeitungen des Wiesentals.

Nette Reaktionen!

 

Mein Vortrag in meiner Heimatstadt Schönau über Benehmen heutzutage aus meiner Sicht liegt eine Woche zurück und ich freue mich

über die Berichte

 

in der Badischen Zeitung – siehe http://www.badische-zeitung.de/schoenau/plaedoyer-fuer-mehr-freun…

 

und den gleichen Bericht mit anderem Bild im Schönauer Anzeiger

 

und im Markgräfler Tagblatt unter http://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.schoenau-kleinigkeiten-…

 

Gefreut habe ich mich auch über viele nette Reaktionen, die ich erhalten habe.

 

Wer an einem Vortrag von mir über interessiert ist, kann sich gerne per Mail an mich wenden

 

 

Lochar@t-online.de

 

 

Piemontreise und Vortrag in Schönau!

Ereignisreiche Tage und Wochen.

 

Endlich habe ich mal wieder Zeit, etwas für meine Homepage zu schreiben. In letzter Zeit hatte der Pensionär Uli Lochar viel zu tun und ich höre schon einige sagen – selber schuld. Natürlich bin ich selber schuld, wenn alles etwas viel wird, aber die andere Seite ist einfach die, dass es auch herrliche Erlebnisse sind, die man mit netten Menschen erlebt. weiterlesen

WIESENTÄLER KULTURWOCHEN IN SCHÖNAU IM WIESENTAL – BELCHENLAND!

Vom 21. Oktober bis 13. November 2016 finden in meiner Heimatstadt Schönau im Wiesental – Belchenland die Wiesentäler Kulturwochen statt.

 

Die zweiten Wiesentäler Kulturwochen beginnen am Freitag, 21.Oktober 2016 im Bürgersaal in Schönau mit einer Vernissage. Bis zum 13. November ist die Ausstellung der fünf Künstler Kristine Gelderblom, Heiner Harmes, Martin Knobel, Renate Schmidt und Bettina Zielinski jeden Samstag und Sonntag von 13 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, ebenso am Dienstag, den 01.November 2016. Mich freut natürlich besonders, dass meine Schulkameradin Bettina Zielinski geb. Zimmermann- Gasthaus Kirchbühl dabei ist.

 

Leider kann ich an der Vernissage nicht teilnehmen. Ich hätte allzu gerne wieder einmal den virtuosen Geiger Tobias Schlageter aus Schönau wieder mal spielen gehört. Er umrahmt die Vernissage mit seiner Musik.

 

Am Samstag, den 22. Oktober 2016 um 20 Uhr bieten Steffi Lais & Mario Enderle feat. Jack Lais – Musik für die Seele. Das ist bestimmt ganz toll. Was bedeutet das feat – bestimmt was ganz sinnliches.

 

Am Samstag, den 29.Oktober um 20 Uhr bietet Carolina Bruck – Santos begleitet von Pianist Oliver Schmidt ein buntes Programm mit Musik von Klassik bis Pop.

 

Am Sonntag, den 30.Oktober um 11 Uhr 15 findet ein Klassisches Konzert der Musikschule Oberes Wiesental statt.

 

Am Freitag, den 04. November um 20 Uhr darf dann ich – Hans Ulrich – Uli – Lochar – einen Vortrag halten.

 

Benehmen heutzutage – doch mal anders!

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit diesem Thema. Vor allem während meiner Tätigkeit an der Landesberufsschule für das Hotel -und Gaststättengewerbe in VS – Villingen wurde ich immer wieder mit dem Benehmen konfrontiert und an verschiedenen andere Bildungseinrichtungen durfte ich darüber Vorträge halten. Nicht zuletzt war ich auch immer wieder mal im SWR zu diesem Thema zu hören.

Ich versuche auf eine heitere und lockere Art den Gästen meine Benimmregeln vorzustellen und hoffe auch auf viele junge Zuhörer, damit ich Ihnen zeigen kann, dass im Laufe des Lebens auch Kultur dazu kommt. Nach meinem Referat besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Mit dem Vortrag möchte ich meiner geliebten Heimatstadt Schönau etwas Gutes tun. Der Eintritt ist frei, ich hoffe auf Spenden, die auf meinen Wunsch der Ortsverschönerung von Schönau zu Gute kommen.

 

Am Samstag, den 12. November um 20 Uhr heißt es Inflagranti Vokal – hier wird exotische, jazzige, sinnliche, romantische, fünfstimmige Volksmusik geboten.

 

Ich wünsche den Schönauer Kulturtagen einen schönen Verlauf und hoffe, dass ich viele Schönauer und Wiesentäler bei meinem Vortrag begrüßen kann.

 

Uli Lochar

 

 

 

 

 

 

Die Café – Ehre Rottweils gerettet!

Wo sind die Kaffeehäuser oder Cafés in Rottweil geblieben?

 

Gestern, 03. Oktober 2015, wollte ich mal wieder von Villingen ins Schwobeländle fahren. Über Königsfeld ging es weiter Richtung Schramberg und da kam mir dann die Idee meine Frau in eines der guten Kaffeehäuser von Rottweil zu führen. Ich gebe ja zu, dass ich schon länger nicht mehr in Rottweil war und mich noch an glanzvollere Cafézeiten dort erinnern kann. Diesmal war der Cafébesuch in der Innenstadt eine glatte Fehlanzeige.

 

Menschenskind, das mir bekannte Café Lehre ist geschlossen und das Haus macht einen jämmerlichen Eindruck und im einzigen Café  in der Innenstadt war so viel Betrieb, dass es uns nicht angemacht hat, dort Platz zu nehmen. Dies auch aus dem Grunde, weil wir mitbekamen, dass ein junges Pärchen, das darum gebeten hat, sich selbst draußen zu bedienen vom Eigentümer dazu keine Erlaubnis bekam. Eigentlich unverständlich, weil die jungen Leute wirklich nett gesagt haben, dass einfach niemand zum Bedienen kommt und sie gerne helfen würden.

 

Ich kann mich daran erinnern, dass Rottweil vor einigen Jahren noch mit sehr guten Cafés in der Innenstadt ausgestattet war und jetzt wirklich totale Fehlanzeige. Dies hat mir ein sehr netter Rottweiler Bürger auch bestätigt, den ich angesprochen habe.

Bei unserem Rundgang ist mir übrigens aufgefallen, dass man, wie an vielen anderen Orten auch, wenig heimische Gaststätten sieht und das ist für einen solch historischen Ort eigentlich sehr schade. Übrigens liebe Rottweiler die Villinger brauchen sich mit ihrer Innenstadt hinter der Rottweiler wirklich nicht verstecken. Zum Spazieren gehen ist es in Villingen schöner, weil da die Autos aus der Fußgängerzone verbannt sind.

 

Ansonsten will ich keine Bemerkung darüber abgeben welche Stadt schöner ist, sonst komme ich womöglich noch vor eine Narrengericht.

 

Die Kaffee – Ehre Rottweils wurde dann doch noch gerettet, weil wir beim Rausfahren aus der Stadt das Café Herz in der Königsstraße 24  entdeckt haben, wo wir einen sehr guten Cappuccino und einen feinen Kuchen sehr nett serviert bekommen haben.

 

Das Fazit von mir in Bezug auf Kaffee ist der, dass wir in Villingen in Punkto Cafés die Rottweiler überholt haben und dann kommt ja noch dazu, dass es auch in VS – Schwenningen einige sehr gute Cafés gibt.

 

Übrigens habe ich im Duden nachgeschaut, wie man Café – Kaffee schreibt.

Der Ort wo man den Kaffee trinkt ist das Café und dort gibt es hoffentlich einen guten Kaffee.

Rollsbach und ich – eine ganz besondere Beziehung.

Rollsbach ein besonderes Dorf für mich.

 

Schon einige Male habe ich geschrieben, dass ich immer wieder gerne nach Aitern – Rollsbach im Belchenland und dort besonders in das Gasthaus Auerhahn gehe. Dies war die letzte Woche auch wieder der Fall, weil Verwandte von uns im Auerhahn eine sehr schöne und neue Ferienwohnung gemietet hatten.

Diesen wollten wir natürlich auch etwas bieten und deshalb haben wir ihnen einen speziellen Fahrweg nach Wieden gezeigt, wo man die herrliche Landschaft des Wiesentals und des Belchenlandes betrachten kann. Plötzlich höre ich meine Frau sagen, oh ein Holunderstrauch. Aufgeschreckt habe ich sofort danach geschaut, weil mich der Holunder 14 Tage lang in Gesprächen verfolgt hat – wir haben noch keinen Holunder, um daraus Gelee zu machen! weiterlesen

Da freut man sich einfach.

Wir sind sehr froh, dass die Bordeaux – Reise so gut geklappt hat und freuen uns natürlich sehr über den heutigen Kommentar eines Teilnehmers.

Zuallererst unseren herzlichen Dank für die ganz tolle Bordeaux-Reise.

Ich muss schon sagen, das war ganz großes Kino…

Wir haben das grandiose Programm, die netten Teilnehmer, die perfekte Reiseleitung und den gut aufgelegten „Grand Senieur“ Rene Lambert sehr genossen.

Da könnt Ihr Beide richtig stolz sein , so etwas auf die Beine gestellt zu haben

Das Programm unserer Piemontreise 2016!

Piemontreise 2016  vom  28.10. bis 01.11. 2016

Freitag  28.10.16

8 Uhr 15 Abfahrt bei Omnibus Merz in VS – Pfaffenweiler 78052 VS – Villingen, Spohnplatzstraße  4

Wir machen unterwegs 2 Pausen an einer Raststätte.

Hierzu möchte ich sagen, dass wir für alle Schwarzwald – Champagner – Bad Dürrheimer Mineralwasser mitbringen. Gläser bringen wir auch mit. Gerne dürfen die Teilnehmer etwas zum Schnabulieren – Snacks  mitbringen. Wir bekommen am Abend ja ein warmes Essen.

Ankunft am Spätnachmittag in unseren  Hotels.

 Wir beziehen danach die Zimmer.

19 Uhr gemeinsamer Aperitif.

Piemonteser Abendessen  mit korrespondierenden Weinen,  Wasser und Kaffee.

 

Samstag 29.10.16

 9 Uhr Abfahrt nach Alba. Besuch der historischen Stadt Alba mit ihren über 100 Türmen.

Besuch des weltberühmten Trüffelmarktes.

Wir werden die Stadt unter Führung von Marco Savigliano besuchen und dann untereinander ausmachen, ob wir grundsätzlich zusammen bleiben oder der eine oder andere seine Wege gehen möchte.

Es bietet sich an, dass wir zum Besuch von Alba Zeit lassen. Der Trüffelmarkt nimmt Zeit in Anspruch und außerdem ist auch der große allgemeine Markt am Samstag. Es lohnt sich auch diesen zu besuchen. Das Mittagessen wird hier frei und nach Bedarf gestaltet und selbst bezahlt. Einige wollen sich vielleicht auf der Trüffelmesse verköstigen – hier gibt es auch vieles kostenlos zu probieren und man braucht dann gar kein Essen mehr oder in einem der vielen Restaurants nur eine Kleinigkeit.

14 Uhr 30 Besuch der Barbaresco – Region mit Weinprobe in der bekannten  Vinotheka in Barbaresco.

Rückfahrt durch die Strada del Barolo in unser Hotel.

19 Uhr gemeinsames Abendessen im Hotel – Menü mit korrespondierenden Weinen, Wasser und Kaffee.

 

 

Sonntag den 30.10. 16

9 Uhr Abfahrt mit dem Bus zu einer Käserei in den Bergen. Dieser Programmpunkt ist auch für uns neu und wir sind uns sicher, dass Marco Savigliano etwas Besonderes für uns entdeckt hat.

12 Uhr gemeinsames Mittagessen mit Weinen und Wasser und Kaffee.

15 Uhr ein Trifulao geht mit uns und einem Trüffelhund in den Wald vor Diano und wir versuchen Trüffel zu finden.

Gemeinsamer Rundgang durch Diano d’Alba mit Besuch der Weinberge.

17 Uhr Wir besuchen das Weingut Mario Savigliano, bekommen dort eine schöne Probe der Weine zusammen mit kleinen und reichlichen Piemonteser Spezialitäten.

21 Uhr Rückfahrt ins Hotel

Montag 31.10.16

9 Uhr Besuch  einer  der feinsten Ölmanufakturen Italiens  „ Desiderio“. Unser Freund Sergio Rinaldi erklärt uns die Produktion seines Olivenöls und danach bekommen wir delikate Kostproben des Programms von Desiderio.

13 Uhr  wir besuchen die Haselnussfarm  „ La Regale Nocciole“ mit Kostproben.

15 Uhr Besuch der berühmten Brennerei von Romano Levi mit Betriebsbesichtigung und Probe.

17 Uhr 30 Rückfahrt ins Hotel.

19 Uhr 30  Gemeinsames Abschlussessen  mit korrespondierenden Weinen, Wasser und Kaffee.

Dienstag 01.11.16

Abreise nach dem Frühstück auf direktem Weg nach Villingen.

Die genauen Abfahrtzeiten usw. besprechen wir vor Ort. Dies ist nun das geplante Programm.

Wir schließen aber Überraschungen – Änderungen nicht aus.  

 Die Gesamtkosten betragen neudeutsch „ All inklusive“ 700,- pro Person im Doppelzimmer und 800 €,- pro Person im Einzelzimmer.

Wer sich anmeldet, wird über die Zahlungsmodalitäten informiert.

Gezeichnet: Uli Lochar


© Hans Ulrich Lochar 2021