Facebook – Pause!

Facebook – ja oder nein-?

 

Spontan habe ich mich als gläubig, kritischer Katholik zu Beginn der Fastenzeit dazu entschlossen eine Facebook – Pause – einzulegen.

 

Jetzt bin ich mittendrin und ich frage mich, ob mir etwas fehlt?

Ja, ich muss es zugeben, mir fehlen die Kontakte mit vielen Facebook – Freunden und dies bezieht sich vor allem auf die, deren Beiträge ich in Facebook immer gerne gelesen habe, weil ich auch manchmal dazulernen konnte.

 

Überhaupt nicht vermisse ich manche Kommentare von Leuten zu politischen Themen und gar nicht vermisse ich den Wunsch nach „gefällt mir likes“  zu politischen Parteien.

 

Dieses positive liken lehne ich prinzipiell immer ab. Ich empfehle nur etwas von dem ich persönlich überzeugt bin und vor allem, von dem ich mich persönlich durch Ansicht überzeugen konnte.

 

Ich kann allerdings nicht verhehlen, dass mir z. B. imponiert, wie der Bundestagsabgeordnete der FDP Marcel Klinge richtig Gas gibt und vor allem für den Mittelstand versucht etwas zu erreichen, genauso imponiert mir aber auch die Tätigkeit im Landtag von der Grünen Abgeordneten Martina Braun und genau so die Tätigkeit vom Europa Abgeordneten der CDU Andreas Schwab.

 

Diese 3 gehören zu meinen sogenannten Facebook – Freunden und da bekomme ich über Facebook halt einiges mit, was sie so für unsere Region und ihre Menschen unternehmen.

 

Auch der neue Oberbürgermeister Jürgen Roth gehört seit Jahren zu meinen Facebook – Freunden und wir kennen uns auch seit vielen Jahren persönlich. Ihm wünsche ich natürlich viel Elan bei seiner Arbeit für die Stadt Villingen – Schwenningen. Ich zweifle auch nicht daran, dass er versuchen wird, viel für die gemeinsame Stadt zu erreichen und dafür sollte man ihm einfach auch eine gewisse faire Zeit lassen.

 

Jetzt ist aber genug mit der Politik!

 

Am meisten vermisse ich die fachlichen gastronomischen Hinweise und Ansichten von wirklichen Fachleuten.

 

Z.B. vermisse ich die Ansichten vom Master Sommelier  Hendrik Thoma, den ich persönlich noch nie kennen lernen durfte, der mir aber mit seinen Facebook – Hinweisen und seinem Blog „Wein am Limit“  durch den ich schon viel dazu gelernt habe, sehr gut gefällt.

 

Hendrik Thoma hat mir auch gelehrt, dass man mit Vorurteilen gegenüber Menschen vorsichtig sein soll. Bei einer meiner ersten Youtube Übertragungen, die ich von ihm gesehen habe, habe ich am Anfang gedacht:  Mensch was ist das für ein Spinner!

 

Inzwischen habe ich aber festgestellt, dass er ein richtiger Typ ist und solche Leute mag ich ja sehr und außerdem ist er ein Weinfachmann, der es auf eine tolle Art versteht, sein Wissen verständlich mitzuteilen.

 

Was ich mich natürlich auch fragen muss, ob ich als 70jähriger unbedingt bei Facebook sein muss.

 

Unbedingt sicher nicht, aber es trägt zweifellos dazu bei, dass man meint, man gehört noch zu den Jungen.

 

Also Zwischenfazit zu Facebook – ich vermisse einiges, halte aber bis zum Ende der Fastenzeit durch.

 

Uli Lochar

 

Manchmal frag ich mich schon

 

ob man im Alter etwas komisch wird. Ich hoffe es zwar nicht, aber ausschließen kann ich es natürlich auch nicht.

 

Ich selbst schreibe in einer Mail z.B. viel lieber in der Anrede liebe/er …..als Hallo. Jetzt kann ich aber sicher von niemandem verlangen, dass sie oder er das genau so empfinden muss wie ich.

 

Hallo ist auf jeden Fall besser als hi aber hi wiederum als Gruß ist besser als gar nichts.

 

Gestern Morgen ist mir in aller Frühe wieder ein Geschäftsmann in der Niederen Straße in Villingen begegnet, hat mich beim Öffnen seines Geschäftes zwar angeschaut, aber nicht im entferntesten daran gedacht Guten Morgen zu sagen.

Das veranlasst mich natürlich auf keinen Fall mein morgendliches Müsli bei dem Herrn zu kaufen, geschweige denn sonst irgendetwas „reformiges“.

 

Dem Herrn würde ich mal empfehlen zu Klaus Fehrenbach ins Café Villa zu gehen, da lernt er wie man mit Kunden bzw. Gästen umgehen soll. Klaus entgeht selten ein Neuankommender ohne Gruß und schon fühlt man sich bei ihm geborgen.

Seit neuestem trinke ich ab und zu bei ihm im Stehen an der Theke einen Espresso, weil ja oft alleTische belegt sind und außerdem hat mir mein Freund Marco aus dem Piemont gesagt, dass dies die richtigen Espresso – Trinker so machen würden und der muss es als Italiener ja wissen.

Jetzt habe ich aber etwas geschrieben. Er bezeichnet sich ja eher als Piemonteser und die haben ja ihren eigenen Stolz. Mit Sicherheit käme er nie auf die Idee in einer Werbung einen englischen Ausdruck wie z.B. save the date zu übernehmen, was ich neulich bei einer Werbung für eine Veranstaltung am Kaiserstuhl gesehen habe.

 

Da frage ich mich dann schon, ob ich zu blöde bin zu kapieren, dass Englisch eben die Weltsprache ist und am Kaiserstuhl viele Winzer in die Werbung einbauen. Mensch Lochar kapierst du nicht, dass man dort auf die internationale Kundschaft hofft und da es ja jetzt keine gemeinsame Badische Weinwerbung mehr gibt, versucht man sich mit englisch populär zu machen.

Ich warte jetzt nur darauf, dass bei meiner nächsten Kaiserstuhl – Wanderung mir ein alter Winzer ein „hi“ entgegen schmettert – dann bräuchte ich sofort ein Viertele!!

 

Ich besuche alle zwei Wochen eine englische Gesprächsrunde um etwas dazu zu lernen, aber auf die Idee „ denglisch“ in meinem Wortschatz unter zu bringen bin ich noch nie gekommen.

 

Ich gebe zu, dass ich ein Anhänger meines heimischen Wiesentäler Dialektes bin und auch in Villingen bin ich noch nie auf die Idee gekommen Villingerisch zu sprechen, weil ich es einfach nicht kann.

Da freue ich mich schon wieder, wenn an de Fasnet en Narro zu mir unter seiner Schemme auf Villingerisch versucht mir zu sagen: „Du meinsch doch au, Du muesch jede Tag e weng Schißdreck schriibe“, obwohl unter der Schemme vermutlich manchmal auch ein Preuß steckt.

 

Herrlich, wenn ich so etwas höre, weil ich dadurch weiß, dass es tatsächlich Leute gibt, die ab und zu auf meine Internetseite schauen.

 

Ich habe da auch ein Problem mit dem Wort „Homepage“ weil ich es auch für verdenglischt halte und weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie man eigentlich korrekt richtig dazu sagt.

 

Jetzt habe ich mich doch tatsächlich selbst erwischt, weil ich gedacht habe, da muss ich nachher doch gleich mal googeln.

Also, was rege ich mich über das verdenglischen auf, wenn es selbst schon in meinem Kopf Einzug gehalten hat.

 

Der Kopf wird natürlich im Alter immer wichtiger und ich hoffe, dass meine leidenschaftliche Teetrinkerei mir noch einige Jahre die Fähigkeit erhält, mich über dies oder das zu mokieren.

 

Vermutlich frage ich mich dann aber immer öfter, ob bei mir im oberen Stübchen noch alles in Ordnung ist, weil ich mit Sicherheit sprachlich noch mehr entdecke, was mir uff de Wecker got.

Ein Nachtrag! Gerade eben lese ich im neuesten WOM die große Überschrift:

Gesucht: Bad Dürrheims zukünftiger Mr. Right.

Große Podiumsdiskussion zur Bügermeisterwahl am 19. März – was soll man da noch sagen?

Nette Reaktion von der Pfänderalp!

Einen schönen guten Morgen Herr Lochar,

 

vielen Dank für die nette Erwähnung von Ihrem „Pfänder-Tag“.

 

In der Tat war die Pfänderalp (früher „Südalp“, so kennen es die alten Pfänderiander) immer ein SB Lokal.

 

Ich persönlich meide solche Lokale, denn der Preis für die Leistungen ist meist gleich wenn nicht sogar noch höher. Und wenn ich dann aufgefordert werde (meist nicht ganz höflich), mein Geschirr abzuräumen, ist bei mir Schluss.

 

Ich habe noch einiges auf Ihrer Webseite gelesen und kann mich Ihnen nur voll und ganz anschließen.

 

Um heute in der Gastronomie erfolgreich zu sein, muss es von Herzen kommen. Die Kombination von Freundlichkeit, ein gutes Produkt zu einem fairen Preis und Persönlichkeit wird sich noch in tausend Jahren halten und gefragt sein.

 

Was ich noch vergessen habe ist, dass viele Gastronomen ihre Energie zur Bekämpfung der sogenannten Konkurrenz vergeuden.

Anstatt sich Gedanken machen, welchen Gast hätte ich gerne zu meinem Konzept und welche Werkzeuge brauche ich um diesen Gast zu bekommen und ihn auch zu halten. Was habe ich für Vorteile, Ideen und Fähigkeiten welche ich dazu einsetzen kann.

 

Eine Aussage eines tollen Gastronomen ist mir geblieben: „Liebe Deinen Gast und er wird Dich lieben“. Doch das geht nur, wenn man auch Liebe zu dieser Aufgabe hat.

 

Sorry, aber über das Thema „GASTromomie“ könnte ich ewig reden und schreiben.

Vielleicht können wir mal ein wenig plaudern bei einem Café oder einem guten Glas Wein.

 

Vielen Dank und ich wünsche Ihnen noch eine tollen Tag.

 

Mit sonnigen Grüßen

  Widerin Eric

www.pfaenderalp.at

Pfänder 31, A-6911 Lochau

0043 (0)5574 46186

KALTE ENTE:

Wie wäre es mit einer kalten Ente?

 

Rezeptur: 2 Liter trockenen Weißwein – am besten ein guter Müller -Thurgau  in einem Gefäß einige Stunden zusammen mit einer Zitronenspirale kühlen.

 

Allerdings darf die Zitronenspirale auf keinen Fall mit dem Wein in Berührung kommen, deshalb hängt man sie nur in das Gefäß hinein.  

 

Unmittelbar vor dem Service gibt man eine Flasche kalten Sekt dazu. Diesen lässt man über die Zitronenspirale ins Gefäß laufen.

Danach wird die Zitronenspirale entfernt und die „ Kalte Ente“ eingeschenkt.

 

 

Dieses Getränk hält in einem Krug mindestens 3 Tage, es schmeckt allerdings so gut, dass es auch an einem Tag verkauft werden kann.

 

Es ist auch als Getränk auf der Terrasse hochinteressant und kann auch sehr gut bei Gesellschaften angeboten werden.

 

Ich fände es sehr gut, wenn die kalte Ente auch alkoholfrei angeboten werden würde.

 

Rezeptur:

2 Liter Apfelsaft mit Zitronenspirale und einer kleinen Flasche heller Traubensaft kühlen. Auch hierbei beachten, dass die Spirale nicht im Saft ist.

 

Vor Servicebeginn eine Flasche kohlensäurehaltiges Mineralwasser von Bad Dürrheimer Mineralbrunnen zugeben.

 

 Beides kann man dekorativ auf der Terrasse in einem mit Alufolie und Crushed Ice gefüllten Behälter den Gästen präsentieren.

WM 2018

Spontane Gedanken von Uli Lochar!

 

Jetzt habe ich es doch tatsächlich schon zwei Tage ohne Facebook ausgehalten.

 

Ich habe die Mitgliedschaft auf Ruhe gestellt und zwar mindestens so lange, bis die WM in Russland vorbei ist.

 

Im Moment bin ich am Überlegen, ob ich überhaupt ein Spiel anschaue, weil ich inzwischen immer mehr die Überzeugung gewinne, dass beim Fußball alles nur noch etwas mit Geld zu tun hat und das widert mich regelrecht an.

 

Dies will etwas heißen bei einem, der immer etwas für diesen Sport übrig hatte.

 

Warum soll ich mich aber über etwas aufregen, was für mich an Wertigkeit verloren hat?

 

Also, lieber an der frischen Luft spazieren gehen, als mich über Fernsehübertragungen von der WM zu ärgern.

 

Ob ich es wirklich mache, weiß ich noch nicht, aber ich werde mit Sicherheit nicht jedes Gekicke anschauen.

 

Das ganze Theater in der Presse und die Kommentare auf Facebook zum Fußball und zur WM und allem was damit zu tun hat, ist mir so auf den Wecker gegangen, dass ich mich entschieden habe, mindestens eine Facebook – Pause einzulegen oder mich evtl. ganz  abzumelden.

 

Irgendwann sollte es ja für einen im 70sten Lebensjahr stehenden „Alten“ mit den modernen Medien ja auch reichen.

 

Gestört hat mich bei Facebook auch, dass immer mehr politische Kommentare abgegeben werden und darauf habe ich überhaupt keine Lust.

 

Fehlen wird mir mit Sicherheit die kurzfristige Kommunikation mit netten Menschen, aber wer zu diesen zählt darf sich auch gerne über Mail an mich wenden – Lochar@t-online.de

 

Mal sehen was die Zukunft bringt!

 

Das Schreiben auf meiner Homepage werde ich nicht sein lassen, weil es mir Spaß macht und ich dort ungehemmt darauf losschreiben kann, was ich will und ich hoffe, dass einige Leute nach meinem Motto

 

LmaA – Lächle mehr als andere

 

Freude daran haben.

 

Uli Lochar

 

 

 

Piemonteser Weine im Sommer!

VS – Villingen, 22.Mai  2018

 

Liebe Wein – und Genussfreunde,

 

ich hoffe, es geht euch allen gut. Wie wir euch ja geschrieben haben, werden die Weine vom Weingut Mario Savigliano zu meiner

großen Freude von meiner früheren Schülerin Elke – Hafner – Hipp von Internationale Weine Fridingen weiter vertrieben.

Ich bin sehr froh, dass somit gewährleistet ist, dass mein Freund Marco seine wirklich guten Weine aus dem Piemont weiterhin

in Deutschland anbieten kann.

 

Ich möchte Elke Hafner – Hipp unterstützen und stelle deswegen ihre untere Mail an mich auf meine Internetseite.

Wir beide sind auch sehr daran interessiert,

dass wir die Weine im Raum Villingen – Schwenningen  und im Wiesental wieder mal vorstellen können.

Leider waren unsere Versuche, mit Gastronomen zusammen etwas anzubieten, nicht erfolgreich.

Vielleicht kann uns ja jemand einen Vorschlag machen, wir wären sehr dankbar.

 

Bei einer Personenzahl von mindestens 10 Leuten ist Elke auch gerne bereit  privat eine Weinprobe anzubieten.

 

Jetzt hoffe ich, dass ihr Angebot auf fruchtbaren Boden fällt und grüße alle herzlich.

 

Uli Lochar

 

Liebe Freunde der Weine vom Weingut Mario Savigliano,

 

die Weine von Marco Savigliano  https://www.hafner-hipp.de/index.php?manufacturers_id=210

sind schon gut in meinem Sortiment eingeführt, deshalb möchte ich Ihnen eine Aktion anbieten:

 

Bei einer Bestellung von 6 Flaschen Ihrer Wahl aus der breiten Weinauswahl von Savigliano erhalten sie GRATIS die „brandneue“ Weinfachlektüre „Meininger´s Weinwelt“.

 

Jetzt zur Erdbeerzeit, ein Tipp von Marco, in einem Sektglas etwas pürierte Erdbeeren geben und dann auffüllen mit dem aromatischen, frischen, prickelnden  Moscato d ´Asti. Ein Genusserlebnis für jedermann.

https://www.hafner-hipp.de/index.php?manufacturers_id=210

Natürlich darf jetzt zur Garten- und Terrassenzeit der knackige, trockene, duftende Roero Arneis nicht fehlen, ein DOCG Weißwein wie aus dem Bilderbuch.

https://www.hafner-hipp.de/product_info.php?products_id=590

Lust auf ein Glas Rotwein? Den fruchtbetonten (duftet und schmeckt nach Sauerkirschen), weichen Dolcetto d´ Alba  kann ich sehr empfehlen, leicht gekühlt erleben Sie das „Dolce Vita“.

https://www.hafner-hipp.de/product_info.php?products_id=597

 

 

In meinem Onlineshop www.hafner-hipp.de biete ich diesen Service an:

Ab einem Warenwert von 150 Euro erfolgt die Lieferung FREI HAUS, darunter berechnen wir eine Frachtkostenpauschale von 7,50 Euro. Versand erfolgt über UPS.

Selbstverständlich beliefere ich Sie auch persönlich ab einer gewissen Liefermenge.

 

 

Für weitere Fragen und Wünsche stehe ich ihnen jederzeit zur Verfügung,

 

mit freundlichen Grüßen

Elke Hafner-Hipp

 

Hafner-Hipp

Internationale Weine

St. Georgsweg 13

78567 Fridingen

www.hafner-hipp.de

Telefon: 07463/ 99 13 00

Fax:          07463/ 99 13 01

Neu im Sortiment, ein fruchtiger Rotwein aus dem Piemont , im Geschmack findet mach auch würzige Nuancen von Zimt, Vanille und grünen Pfeffer, Preis 8,70 Euro

 

Piemontesische Weine aus Fridingen!

Liebe Weinfreunde,

 

zu meiner großen Freude geht es mit dem Verkauf der Weine des Weingutes Mario Savigliano weiter – siehe untere Mail von Elke Hafner – Hipp.

Sie ist eine frühere Schülerin von mir und nach der Ausbildung zur Restaurantfachfrau hat sie die Sommeliere noch daraufgesetzt.

Wir haben uns nie aus den Augen verloren und als unsere Tochter Sabine mit der Firma Genusswein aus verständlichen Gründen aufgehört hat, habe ich mich mit Elke in Verbindung gesetzt, weil ich überzeugt davon bin, dass sie die ideale Geschäftspartnerin für meinen Freund Marco Savigliano vom Weingut Mario Savigliano und seine Weine ist.

 

Es würde mich freuen, wenn Sie zukünftig die Weine von Marco über Elke Hafner – Hipp beziehen würden.

Ich werde sie mit Rat und Tat unterstützen und deshalb würde ich gerne eure Mail – Adressen an sie weiter geben.

 

Wenn dies nicht gewünscht wird, bitte ich um eine Nachricht.

 

Mit weinfreundlichen Grüßen

 

Uli Lochar

 

 

Liebe Freunde der Weine vom Weingut Mario Savigliano,

 

ich darf mich kurz vorstellen, mein Name ist Elke Hafner-Hipp und ich führe seit 18 Jahren ein Weinfachgeschäft in 78567 Fridingen an der Donau (Landkreis Tuttlingen). Seit Anfang des Jahres habe ich auch Weine von Marco Savigliano aus Diano d´Alba-Piemont in meinem Sortiment. Durch unseren gemeinsamen Freund Uli Lochar lernte ich Marco und seine Weine persönlich kennen. Sein Weinsortiment präsentierte er bei einem Weinevent Anfang März in unserem Ladengeschäft in Fridingen.

 

Seine Weine sind auf meiner Homepage gelistet, hier geht´s zum Link: https://www.hafner-hipp.de/index.php?manufacturers_id=210

 

In meinem Onlineshop www.hafner-hipp.de biete ich diesen Service an:

Ab einem Warenwert von 150 Euro erfolgt die Lieferung FREI HAUS, darunter berechnen wir eine Frachtkostenpauschale von 7,50 Euro. Versand erfolgt über UPS.

Selbstverständlich beliefere ich Sie auch persönlich ab einer gewissen Liefermenge.

 

Ich würde mich sehr gerne mit einer Weinprobe der Savigliano-Weine in Ihrer Region vorstellen. Im Moment bin ich dabei eine Lokalität zu suchen und melde mich, sobald ich erfolgreich war.

Ich würde mich freuen, wenn ich mich mit einer persönlichen Einladung bei Ihnen per E-Mail melden dürfte.

 

 

Für weitere Fragen und Wünsche stehe ich ihnen jederzeit zur Verfügung,

 

 

mit freundlichen Grüßen

Elke Hafner-Hipp

 

Hafner-Hipp

Internationale Weine

St. Georgsweg 13

78567 Fridingen

www.hafner-hipp.de

Telefon: 07463/ 99 13 00

Fax:          07463/ 99 13 01

 


© Hans Ulrich Lochar 2019