Piemontreise 2019

Piemontreise im Frühjahr 2019

 

Vom 27. April 2019 bis 01. Mai 2019 waren wir mit 22 Genussfreunden im Piemont.

Diese Region ist mir vor allem durch die Verbindung mit Marco Savigliano vom Weingut Mario Savigliano in Diano d`Alba ans Herz gewachsen.

Marco und ich sind richtig gute Freunde geworden. Dies hat er auch in dem Wein „Incontro“ = Begegnung, zum Ausdruck gebracht.

Eine Cuvée aus Nebbiolo, Barbera und Cabernet Franc, die er extra zum 20jährigen Bestehen unserer Freundschaft  kreiert hat und die es nur im Weingut Mario Savigliano gibt. Für mich bedeutet dies sehr viel.

Marco hilft mir auch immer ein Programm für die Reise zusammenzustellen, in den letzten Jahren sind wir hauptsächlich zur Zeit der Trüffelmesse im Herbst ins Piemont gefahren und eigentlich war ich nach der letzten Reise der Meinung, das war’s mit privaten Gruppenreisen.

Dann trifft man zu Anfang des Jahres 2019 Marco und Milan vom Bus – Unternehmen Merz in Unterkirnach und muss von beiden hören, dass ich das doch nicht machen kann, es gäbe immer noch genug Leute, die mit Marianne und Uli Lochar ins Piemont wollen.

Wir waren die letzten 3 Jahre zwei Mal mit einer Gruppe zum Essen in der Trattoria Fabiana in Bossolasco und wurden dort so herzlich bewirtet, dass ich spontan zu den beiden gesagt habe, wenn ich es noch einmal mache dann nur, wenn wir bei den Sidas – so heißt die Wirtsfamilie – wohnen können.

Dies war möglich und wir haben bei ihnen im Haupthaus und im Gästehaus sehr schöne DZ bekommen, die teilweise sogar für 3 oder 4 Leute eingerichtet sind. Was macht man aber jetzt, wenn man 4 Anfragen von einzelnen Weinfreundinnen bekommt, die auch gerne dabei sein würden.

Nach Rückfragen bei Fabiana übrigens mit Hilfe von babelfisch de einem elektronischen Übersetzer, hat mir Fabiana noch ein landwirtschaftliches Haus direkt neben der Trattoria Fabiana  genannt, aber gesagt, dass die Zimmer nicht auf dem neuesten Stand wären. Dies habe ich meinen Weinfreundinnen gesagt und auch Milan unserem Busfahrer. Alle habe ich in diesem Haus einzeln in einem Doppelzimmer untergebracht und nach unserer Ankunft wollte ich als erstes wissen, wie die Zimmer sind.

Alle haben mir den Daumen nach oben gezeigt und das hat mich sehr beruhigt. Es sind auch schöne Zimmer, allerdings sind die Möbel etwas älter aber mit WC und Dusche und es gab von gar niemandem wegen den Zimmern eine Klage.

Wir hatten natürlich sehr großes Glück, dass das Wetter hervorragend war und wir eine Alpensicht auf die maritimen Alpen hatten, die selbst meine Frau und ich noch nie so genießen konnten.

Von der Trattoria sind wir jeden Tag zu unseren Besichtigungs – und Verkostungstouren aufgebrochen.

Schon auf der Hinfahrt haben wir in Canelli die bekannte Spumante -Firma Contratto besucht, deren Keller zum Weltkulturerbe gehören.

Weitere Besuchspunkte waren das Weinmuseum in Barolo, die Ölmanufaktur DESIDERIO in Diano d`Alba, das Barolo – Dorf La Morra, die Haselnussfarm REGALE, das sehr schöne Weingut Il Bricco in Treiso im Barbaresco – Gebiet , die Käserei von Carla in Bossolasco und natürlich das Weingut Mario Savigliano.

Wir hatten eine tolle Truppe beieinander und das ist ja auch sehr wichtig. Nur nette Leute waren dabei und kein einziger „Stinkstiefel“ wie wir im Badischen sagen.

Einmalig, wunderschön, liebevoll, genussreich waren nur einige der Komplimente, die meine Frau Marianne und ich zu hören bekamen.

Ganz großartig waren die genussreichen Menüabende mit korrespondierenden Weinen in der Trattoria Fabiana bei Piemontesisch – Sardinischer Küche. Piemontesisch – Sardinisch deshalb, weil die Familie Sida vor ca. 20 Jahren aus Sardinien ins Piemont kam. Für mich kommt wegen der Herzlichkeit der Familie und dem tollen Essen nur noch ein Aufenthalt in der Trattoria Fabiana in Frage.

Jetzt sind wir wieder zu Hause und ich gebe zu, dass es mir so gut gefallen hat, dass ich keinen Grund sehe, nicht wieder mit privaten Weinfreunden ins Piemont zu gehen. Kaum waren wir nämlich da, bekam ich schon Anfragen wegen dem Herbst dieses Jahres.

Wenn ich genug Leute zusammen bekomme, würde ich eine Reise vom Donnerstag, den 31.Oktober 2019 bis Sonntag, den 03. November 2019 planen.

Das Datum deshalb, weil ja am 01. November Feiertag ist.

Natürlich würde ich wieder das Weingut Mario Savigliano und die weltweit einmalige Trüffelmesse besuchen, ansonsten würde ich versuchen, auch neue Programmpunkte aufzunehmen, damit die Reise auch für diejenigen interessant ist, die schon einmal dabei waren.

Wenn jemand dabei sein möchte, dürfen mir nette Leute gerne ein Signal unter Lochar@t-online.de senden.

Dies sollte aber bald sein, damit ich vor allem unsere Unterkunft reservieren kann.

Wer mit den  Lochars mal privat genussreiches im Piemont dabei sein will, ist herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

 

Fasnächtliche Gedanken!

Und die Lust sie aufzuschreiben!

Das waren noch Zeiten, als ich in meiner Heimatstadt Schönau im Schwarzwald am Feiße Dunschdig in Talstroß gange bi.

Zu Hause hat mich meine Mutter fasnächtlich und weiblich angezogen und dank meiner Maske hat mich keiner erkannt.

Wochen vorher hatten wir schon einen längeren Stock ausgesucht und diesen mit einer Schnur bestückt an dem nur noch die „Saublodere“ fehlte.

Beim Metzger Gutmann hatten wir im Voraus eine bestellt, bin hinten zur Tür rein, habe mich dem Gutmann Max kurz zu erkennen gegeben und dann hat er mich mit eben dieser „Saublodere“ und einer geschenkten Serbele bestückt.

 

Ich habe die „Saublodere“ an meiner Schnur bzw. am Stock befestigt und bin vorne bei der Metzgerei raus und stand schon in der Talstraße.

 

Die Metzgerei gibt es übrigens heute noch allerdings unter dem Namen Graß und heute noch ist es für mich ein Hochgenuss dort meine geliebten Schönauer Serbele zu kaufen.

 

In der Talstraße habe  ich dann sofort die Verfolgung von einigen aufgenommen, die darauf gewartet haben bis die Fasnächtler mit de „Saublodere“  gekommen sind und von diesen Talstroß uff und ab gejagt wurden.

 

Meine Mutti hat mir immer eingeschärft mit der „Saublodere“ nicht fest zuzuschlagen und höchstens auf das Hinterteil eines Menschen zu zielen. Diesem Wunsch habe ich natürlich meistens entsprochen, weil ich ein nettes Närrli sein wollte.

 

Irgendwann bekam ich dann natürlich Hunger und die Frau Sprich Senior – eine wunderbare Frau – mit sehr nettem Gemüt von der Bäckerei Sprich, hat mir dann zur Serbele vom Gutmann Max no e Brötli gschenkt.

 

Also irgendwo ins Eck und Maske runter un die Serbele mit dem Weckli gegessen. Beim Schreiben der Zeilen läuft mir jetzt noch das Wasser im Munde zusammen. Herrlich war diese Jagerei mit der „Saublodere“ in der Talstraße in meiner Heimatstadt Schönau im Wiesental.

Vermutlich habe ich dabei auch dem heutigen Ehrenbürger Jogi Löw im Kinderwagen mit de „Saublodere“ etwas Angst gemacht.

 

Bei Beginn der Dunkelheit ging es dann in meiner Heimatstraße, der Wiedlegasse, weiter mit dem Hemdglunkiumzug. Wir, „die Wiedlegässler,“ waren damals etwas Besonderes, weil wir es jahrelang fertig gebracht haben, einen eigenen Hemdglunkiumzug auf die Beine zu stellen.

 

Unter heftigem Singsang sind wir alle in weißen Nachthemden und Zipfelmütze ausgestattet mit Lampions vom Lachebeck zum Steck Ernst gelaufen.

 

Viele Zuschauer haben den Weg des Umzugs begleitet und uns mit Süßigkeiten verwöhnt.

 

Unser Hauptlied war:

Bechtli Zapfe Röhre mit de lange Schnöre hesch e hufe Dreck am Bei Bechtli Zape dei, dei,dei.

Du bist verrückt mein Kind köre nach Berlin wo die Verrückten sind, da gehörst Du hin.

Du gehörst nach Lindenau, da ist der Himmel blau, da tanzt der Ziegenbock mit seiner Frau im Unterrock

und dann ging es wieder von vorne los

Bechtli Zapfe Röhre mit de lange Schnöre het e hufe……

 

Beim Steck Ernst angekommen war es für ihn eine Freude, den größeren von uns en Obstler einzuschenken un wenn es dann einer von uns e wenig gspürt het, hatte er die größte Freude.

Die Größeren von uns durften sich dann dem Hemdglunkiumzug der Narrenzunft Schönau anschließen, der bis zum heutigen Tag immer noch stattfindet.

 

Ob man in diesem Umzug noch jemanden mit einer „Saublodere“ sieht, entzieht sich meiner Kenntnis, weil ich schon einige Jahre nicht mehr am Feiße Dunschdig in Schönau war.

 

So lebt man als 70jähriger von seinen fasnächtlichen Erinnerungen und ich hoffe, dass außer mir noch andere am Lesen meiner fasnächtlichen Erinnerungen eine Freude haben.

 

In diesem Sinne wünsche ich eine scheene Fasnacht, eine glückselige Fasnet oder auch gerne einen schönen Fasching

 

Uli Lochar

 

Einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

Mit einigen von mir gesammelten Sprüchen möchte ich den Lesern von

www.uli-lochar.de einen guten Rutsch ins Jahr 2019 wünschen.

 

Der geniale Mensch ist der, der Augen hat für das, was ihm vor Füßen liegt.

( Johann Jakob Mohr 1824 – 1886 deutscher Dramatiker, Aphoristiker, Erzähler und Pädagoge)

 

Lache nie über die Dummheit der anderen. Sie ist deine Chance.

( Sir Winston Churchill 1874 – 1961 britischer Staatsmann)

 

Man lebt nicht, wenn man nicht für etwas lebt.

( Robert Walser)

 

Menschen zu finden, die sich mit uns freuen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.

( Carl Spitteler 1845 – 1924 Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist)

 

Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.

( Friedrich der Große 1712 – 1786 König von Preußen)

 

Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen, bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und im Zorn.

(Talmud)

 

Es braucht gewöhnliche Menschen, um außergewöhnliche Dinge zu tun.

( Tom Dolley ehemaliger deutsch-amerikanischer Fußballspieler)

 

 

Der moderne Politker sucht eher den Applaus als den Erfolg.

( Manfred Rommel – früher Oberbürgermeister von Stuttgart)

 

Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.

( Bertland Russel)

 

Niemand schätzt Geheimnisse so sehr wie jene, die sie nicht für sich behalten können.

( Charles Colton 1780 – 1832 englischer Schriftsteller und Kleriker)

 

Freundschaft lässt eine unsichtbare Welt vorausahnen.

( Frère Roger 1915 – 2005 Gründer und lebenslanger Prior der Bruderschaft von Taizé)

 

Keine Schuld ist dringender als die, Danke zu sagen.

( Marcus Tullius Cicero 106 – 43 römischer Redner und Schriftsteller)

 

Mögest Du alle Tage Deines Lebens leben.

(Jonathan Swift 1647 – 1765 irischer Schriftsteller)

Weihnachtsgrüße!

Ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019

wünschen wir allen unseren Freunden und Bekannten und Lesern von

www.uli-lochar.de

 

Aus diesem Grunde erlaube ich mir auch meine weihnachtlichen Gedanken und gesammelten Sprüche mit den besten Wünschen auf meiner Internetseite zu veröffentlichen.

 

Ein neues Jahrzehnt des Lebens wurde von mir dieses Jahr erreicht.

 

Man wird älter aber die Freude, dass ich 70 geworden bin ist groß.

 

Hoffentlich bleiben uns noch e paar schöne gemeinsame Jährle

und hoffentlich freue sich nach wie vor viele, wenn sie uns treffen und

sehen.

 

Bleibt alle gesund und munter und trinkt ab und zu e Gläsli Wii für’s Gemüt.

 

Und jetzt noch ein paar Sprüche für alle aus meiner inzwischen

100 Seiten großen Sprüchesammlung.

 

Die Jugend nährt sich von den Träumen, das Alter von den Erinnerungen. Aus Israel

 

Wähle einen Freund langsam, wechsle ihn noch langsamer. ( Benjamin Franklin 1706 – 1790 einer der Gründerväter Amerikas).

 

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann, das Gegenteil ist schon schwieriger.

( Kurt Tucholsky 1890 – 1935 deutscher Journalist und Schriftsteller)

 

Lerne zuhören, und du wirst auch von Denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden.

( Platon 428/427 v.Chr. antiker griechischer Philossoph)

 

Humor ist das Salz des Lebens, und wer gut gesalzen ist, bleibt lange frisch – orientalisches Sprichwort.

 

Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung

( Heinrich Heine 1797 – 1856 dt. Schriftsteller)

 

Der Humor ist ein sich necken, mit dem Ernst des Lebens.

( Johann Jakob Mohr 1824 1886 deutscher Dramatiker, Aphoristiker, Erzähler und Pädagoge)

 

Le vin est la boisson la plus saine et la plus hygienique – Der Wein ist das Gesündeste und hygienischste aller Getränke.

( Louis Pasteur 1822 – 1895 franz. Forscher)

 

In diesem Sinne grüßen ganz herzlich

 

Uli und Marianne Lochar

 

 

 

 

Muttersproch un Menschlichkeit – wo ist sie geblieben?

 

Vielleicht ist ja manchem schon aufgefallen, dass ich tunlichst versuche das Wort Homepage zu vermeiden, weil ich einfach ein Freund der Deutschen Sprache bin.

 

S`wird ja immer schlimmer mit dieser „ Verdenglischerei“ und dies geht mir sakrisch auf den Wecker.

 

Ich war total geflashed hat neulich jemand bei einem Interview im Fernsehen gesagt und bis heute weiß ich nicht, was das genau heißt, habe aber auch keine Lust es zu erfahren, weil ich eine solche Schwätzerei einfach fürchterlich finde.

 

Es wird der Tag kommen, an dem wir im Internet eine Erklärung für die verdenglischten Worte finden – jetzt schaue ich doch gerade Mal, ob es das schon gibt.

 

Natürlich findet man sehr viel dazu im sogenannten Netz  und auch in Wikipedia ist darüber etwas zu finden.

 

Übrigens mir gefällt Wikipedia, weil ich einfach immer etwas dazu lerne, aber ich glaube, man sollte das nicht öffentlich zugeben, weil man ja alles weiß.

 

Ich bin ja nicht öffentlich und weiß deshalb auch nicht alles und das versuche ich immer wieder auch dank Wikipedia und Youtube zu ändern.

 

Das etwas dazu lernen begeistert mich jeden Tag auf`s Neue und einer meiner größten Wünsche ist, dass ich dazu noch lange Gelegenheit haben werde.

 

Eine meiner Lieblingssendungen im Fernsehen ist, „Ich trage einen großen Namen“  am Sonntag, um 18 Uhr 15 im Südwest Fernsehen mit Wieland Backes und seinem Rateteam. Es fasziniert mich jedes Mal auf’s Neue, wenn das Rateteam den zu Suchenden errät und die tolle Moderation von Wieland Backes gefällt mir sowieso.

 

Jetzt habe ich mir doch im Moment überlegt, ob ich den zu Suchenden schreiben soll oder nicht auch die zu Suchende dazu, weil ich ja eventuell die Frauen damit brüskiere.

 

Das ist vielleicht auch ein Theater mit der Gleichstellung der Frauen. Ich weiß gar nicht, wo da das Problem liegt, weil ich damit noch nie ein solches hatte.

 

Die Frauen waren für mich schon immer gleichwertig und deshalb hatte ich eher mit den Doppelnamen ein Problem, als mit einem normalen Namen.

 

Da kommt man nämlich auf die Idee zu sagen, Achtung aufgepasst, sehr selbstbewusst  – trägt Doppelnamen.

 

Eigentlich schade mit den Doppelnamen, weil man dadurch wieder auf die Idee kommt zu verkürzen und das finde ich ja noch fürchterlicher.

 

Was da im Moment mit Annegret Kramp – Karrenbauer getrieben wird, ist ja fürchterlich. Viele Gazetten kümmern sich ausdrücklich darum, ob der Name im Ausland richtig ausgesprochen werden kann.

 

Es fehlt nur noch, dass man sie deshalb nicht wählen kann, weil der Name so schwer auszusprechen ist.

 

AKK kann doch jeder, aber das ist jetzt wieder so blöd abgekürzt, könnte ja weiß ich was heißen.

 

Im Alter wird man ehrlicher – Gott sei Dank auch sich selbst gegenüber.

 

Menschenskind was ich alles hätte lernen können als ich noch jung war.

 

Heutzutage fällt es einem natürlich schwerer, weil das „Hirn“ natürlich auch schon etwas Arthrose hat. Ich hoffe aber, dass das tägliche trinken von sehr viel Tee ( aller Arten)  mich davor schützt, zu vergesslich zu werden.

 

Im Grunde genommen bin ich aber froh, dass ich relativ rüstig alt geworden bin und im Alter darf man ja sagen, was man denkt.

 

Ich brauche mich vor niemandem mehr zu rechtfertigen und bin richtig froh, dass ich mich beruflich nicht mehr mit dem „Bürokratismus“ der heutigen Zeit auseinander setzen muss.

 

Fürchterlich finde ich natürlich, wenn sich diejenigen, die mit der Bürokratie zu tun haben, diese auch noch arrogant umsetzen.

 

Es gibt Leute auf den Ämtern und an Schulen, die den Bürokratismus so richtig fördern und nichts Besseres zu tun haben, als ja aufzupassen, dass in ihrem herrschaftlichen Gelände ja nicht falsch geparkt wird.

 

Mensch waren das noch Zeiten, als man menschlich miteinander umgegangen ist.

Ratschläge für Gastronomen und Mitarbeiter.

S’lese choscht e Viertele und die Ratschläge sind teilweise auch von mir im Laufe der Jahre gesammelt worden.

 

Aufmerksam zuhören, genau beobachten, sofort reagieren ist die Zauberformel für Mitarbeiter in der Gastronomie.

 

Lachen schafft Vertrauen, Bindung, Nähe zum Gegenüber und Distanz zum Problem.

 

Schau in den Spiegel bevor Du den Kunden begrüßt und frage Dich, ob Du von dieser Person bedient werden möchtest.

 

Kein Gast will Gejammer hören. weiterlesen

Sprüche zum Schmunzeln!

 

Es gibt mehr alte Weintrinker als alte Ärzte.

( Verfasser unbekannt könnte von mir sein)

 

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand.

Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.

( René Descartes 1596 –1650 französischer Philosoph )

 

Das Schönste an den meisten Männern ist die Frau an ihrer Seite

(anonym – bei mir stimmts)

 

Ein Rezept für ein neues Lebensjahr:

Tag für Tag ein Gläschen Wein, zwölf Stunden fröhlich sein, ab und zu der Ruhe pflegen, dies gibt Kraft für neues Streben.

( Könnte auch von mir sein)

 

Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.

( Theodor Fontane )

 

Solange man jung ist, gehören alle Gedanken der Liebe – später gehört die Liebe den Gedanken.

( Albert Einstein)

 

Ein Leben ohne Maultaschen ist wie die Erde ohne Sonne.

(Theodor Heuß)

 

 

 


© Hans Ulrich Lochar 2019