Eine für mich besondere Hotelfachschule.

Eine Hotelfachschule ist eine weiterführende Schule d.h., dass man sie entweder nach der Ausbildung zusätzlich besuchen kann oder sie generell besucht, wenn man in der Gastronomie – Hotellerie tätig sein will.

Ich war als Fachlehrer an der Landesberufsschule für das Hotel – und Gaststättengewerbe in VS – Villingen tätig. Dort werden alle Berufsbilder berufsbegleitend unterrichtet, die in der heimischen Gastronomie ausgebildet werden.

Während meiner Tätigkeit an der Landesberufsschule in Villingen kam ich auch in Kontakt mit der „hotelfachschule thun“ und ihrem Leiter Christoph Rohn.

Ich durfte dort einige Jahre für den Badischen Wein Werbung machen und die „ hotelfachschule thun“  durfte sich immer wieder mal unseren Schülern in Villingen präsentieren.

Die „ hotelfachschule thun“ und ihre Dozenten und vor allem auch der Direktor Christoph Rohn haben auf mich immer einen ausgezeichneten Eindruck gemacht. Wir haben auch immer die Verbindung gehalten.

Aus diesem Grunde veröffentliche ich gerne den Text der Website der

„ hotelfachschule thun“ und ein Bild vom Restaurant dazu. weiterlesen

Beeindruckende Neujahrsgrüße aus Berlin

Seit Jahrzehnten kenne und schätze ich den Direktor des Hotels Park Inn in Berlin Jürgen Gangl.

In den 90er Jahren hat unser  toller Kontakt in der Landesberufschule in Villingen begonnen und über die ganzen Jahre haben wir ihn gehalten. Dies freut mich sehr.

Die Karriere von Jürgen Gangl in der Hotellerie beieindruckt mich sehr und er ist trotzdem eine netter “ Kerl “ geblieben.

Aus diesem Grunde möchte ich auch dieses Jahr wieder seine beeindruckenden Neujahrsgrüße hier veröffentlichen.

Viel Spaß beim Lesen

Uli Lochar

 

Berlin, 7. Januar 2019

 

zunächst wünsche ich Euch ein gesundes und gutes Jahr 2019. Es wird irgendwie immer schwieriger  sich im Laufe der Jahre nicht zu wiederholen, vor allem weil man selbst auch keine Lust mehr hat auf das ganze politische Gerede von links nach rechts oder auf den unerträglichen Twitter-Mist einzugehen..

 

Sorry aber…. : Mit Respekt, Wahrheit oder Menschlichkeit hat das schon lange nichts mehr zu tun….

 

Mit dem heftigsten Sturm seit mehr als 10 Jahren startete das Jahr 2018. Orkan „Friederike“ fegte über das Land und hinterließ gewaltige Schäden und mehrere Tote.

 

Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser Sturm das ganze Jahr über nachhallt.

 

In meinem letzten Neujahrsbrief habe ich geschrieben, „Ja, … engstirniger, verrückter und unmenschlicher sind wir geworden ….! – diese Zeile trifft leider auch für das vergangene Jahr zu.

 

Auf Menschen, insbesondere auf Präsidenten und Premierministerinnen trifft dies zu…

 

Ein halbes Jahr nach der Bundestagswahl ist am 14. März das vierte Kabinett Merkels als große Koalition zwischen Union und SPD vereidigt worden. Was sich bis dahin zwischen den Regierungsparteien abspielte, erspare ich mir an dieser Stelle…

 

Turbulenzen ließen nicht lange auf sich warten. Organisierte Rechte und Neonazis nutzten im August  ein Chemnitzer Stadtfest für ihre Übergriffe auf Migranten, Pressevertreter und Gegendemonstranten. Den Äußerungen von Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen, dass es in Chemnitz zu ausländerfeindlichen „Hetzjagden“ gekommen sei, folgte eine lange Diskussion über seine politische Zukunft und der Chef der Christlichen Sozialen Union, Horst Seehofer tut alles dafür, dass er als unchristlichster und unwürdigster Ministerpräsident Bayerns in die „Annalen“ eingeht. Franz -J. Strauß würde sich im Grabe umdrehen….

 

Das Jahr 2018 läutete aber auch das Ende der Politikerin Angelika Merkel ein. Mit der Ankündigung ihres Rückzuges vom CDU-Vorsitz auf dem Parteitag im Dezember und den Verzicht auf eine weitere Kanzlerkandidatur hat sie den Moment für einen würdevollen Abschied erwischt. Ihr erklärtes Ziel ist es, das Land bis zum Ende der Legislaturperiode weiter zu führen. Dazu kann man ihr nur viel Erfolg wünschen. Neue CDU-Parteivorsitzende ist AKK, Annegret Kramp-Karrenbauer.

 

Donald Trump twittert weiter größenwahnsinnig durch die Welt. Minister und Berater, die sich ihm in den Weg stellen, werden kurzerhand gefeuert.

 

In Frankreich protestieren seit November die „Gelbwesten“ immer wieder gegen die Regierung. Zugeständnisse der Regierung folgten. Es bleibt abzuwarten, wie die angedachten Reformen im neuen Jahr greifen werden.

 

Flucht, Terror und Krieg bestimmten leider auch wieder die Schlagzeilen im Jahr 2018. Bei einem Schulmassaker in Florida wurden im Februar 17 Menschen erschossen. In Münster steuerte ein Mann einen Campingbus in eine Menschengruppe. Vier Passanten starben, der Täter erschießt sich.

Seit nunmehr acht Jahren tobt der Krieg in Syrien und unzählige unschuldige Menschen fielen diesem Krieg zum Opfer. Wann hat der Wahnsinn endlich ein Ende?

Wahrscheinlich nie — da es leider keine vernünftige  Weltpolizei mehr gibt.

 

Das Jahr 2018 könnte man auch als Jahr der Wetterextreme bezeichnen. Die Hitzerekorde in Berlin nahmen kein Ende. 820 Sonnenstunden wurden in diesem Sommer in Berlin gezählt. Im langjährigen Durchschnitt waren es 137 Stunden weniger. Die Höchsttemperatur kletterte am 8. August auf 38 Grad und in Potsdam wurden 32 „heiße Tage“ gezählt – das sind Tage mit mehr als 30 Grad.

Die Kehrseite der Medaille sind brennende Wälder, Ernteausfälle und den Flüssen ging das Wasser aus.

 

Die Auswirkungen des Klimawandels sind deutlich spürbar. Schwere Unwetter trafen ganz Italien und brachten Sturzfluten. Der drittstärkste Hurrikan „Michael“ raste auf den amerikanischen Kontinent zu und brachte Verwüstung und Tod. Die US-Westküste erlebte die schwersten Waldbrände und auch in Griechenland wüteten Waldbrände.

 

Wie twitterte Trump… das hat nichts mit dem Klimawandel zu tun… nur die Proteste in Paris haben was mit dem Klimawandel zu tun… — alt, dumm und gefährlich. Wann wacht Amerika auf… ?

 

Das Sportjahr 2018 war olympisch, mit den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang. 31 Medaillen erkämpften deutsche Sportler. Mehrere Medaillen holten Laura Dahlmeier im Biathlon, Eric Frenzel in der Nordischen Kombination, nicht zu vergessen unsere Bob- und Schlittenfahrer, die gleich sechsmal Gold gewannen. Der emotionalste Moment war wohl die Goldmedaille im Eiskunstlauf mit Aljona Savchenko und Bruno Massot, sie liefen die Kür ihres Lebens. Die größte Party gab es für das Deutsche Eishockeyteam, die bis ins Finale vordrangen und dort sensationell Silber gewannen.

 

Angelique Kerber gewann am 14. Juli gegen Serena Wiliams souverän das Tennis-Turnier in Wimbledon.

 

Die deutsche Fußball-Nationalelf erlebte bei der Weltmeisterschaft in Russland eine historische Pleite und ist erstmals in der WM-Geschichte in der Vorrunde gescheitert. Neuer Weltmeister ist Frankreich.

 

Im August fand in Berlin die 24. Leichtathletik-Europameisterschaft statt. Die Wettkämpfe wurden im Olympiastadion ausgetragen ,– es war eine tolle Stimmung in der Stadt. Deutschland gewann insgesamt 19 Medaillen und belegte den 3. Platz in der Medaillenwertung.

 

2018 war auch wieder ein Jahr der Abschiede. Unter anderem mussten wir uns vom UN-Generalsekretär und Gewinner des Friedensnobelpreises Kofi Annan verabschieden. Aber auch von der südafrikanischen Politikerin und Ex-Frau von Nelson Mandela, Winnie Madikizela-Mandela. Im November verstarb der 41. Präsident der USA, George H.W. Bush.

 

Die Liste der von uns gegangenen Musiker und Schauspieler ist lang, so unter anderem France Gall, Siegfried Rauch, bekannt als Kapitän in der Fernsehserie „Traumschiff“, die Stimme von Käpt’n Blaubär und Benjamin Blümchen, Wolfgang Völz, die „Queen of Soul“ Aretha Franklin, Burt Reynolds, der Chansonnier Charles Aznavour, oder der DDR-Schauspieler, der nach der Wende auch international bekannt war, Rolf Hoppe verstarb im Alter von 88 Jahren.

 

Der brillante Wissenschaftler und Autor, Stephan Hawking wurde 76 Jahre alt. Kardinal Karl Lehmann starb im März 2018 im Alter von 82 Jahren. Er war von 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und wurde 2001 von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal erhoben.

 

Das Jahr hatte Höhen und Tiefen. Es gab die Traumhochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Die Trennung von Boris Becker von seiner Frau Lilly. Der Rosenkrieg wird uns sicher im Jahr 2019 begleiten.

 

Sicher erinnern Sie sich an die spektakuläre Rettungsaktion der zwölf Fußballjungen und ihrer Trainer, die im Juli in einer Höhle in Thailand eingeschlossen waren. An den Einsturz der Morandi-Brücke in Genua am 14. August, die Freilassung des Journalisten Deniz Yücel aus dem türkischen Gefängnis oder die Verurteilung von Beate Zschäpe zu lebenslanger Haft.

 

Was erwarten wir von 2019. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden uns Konflikte, Terror und Kriege beschäftigen. Die Europäische Union wird weiterhin vom Brexit beeinflusst werden und dem amerikanischen Präsidenten wird hoffentlich im Repräsentantenhaus mit demokratischer Mehrheit Einhalt geboten.

 

Zum Abschluß möchte ich meine Zeilen aus dem letzten Neujahrsbrief eins zu eins verwenden, denn ich glaube, diese treffen auch auf das Jahr 2019 zu.

 

Ich hoffe, dass Euch mein Brief zum Nachdenken anregt. Denn, und das möchte ich ausdrücklich betonen, geht es Deutschland und uns allen gut. Die wirtschaftliche Entwicklung geht seit Jahren bergauf, wir leben seit über 70 Jahren in Frieden und sollten auch dankbar dafür sein. Rufen wir uns die Fähigkeit zurück, von all dem Guten ein Stück abzugeben und damit die Welt wieder ein Stück besser werden zu lassen.

 

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und friedliches Jahr 2019, verbunden mit persönlichem Erfolg und einer Portion Glück, aber vor allem Gesundheit.

 

In diesem Sinne verbleibe ich

Ihr

Jürgen W. Gangl  General Manager Hotel Park Inn Berlin

Der Dominik vom Heiligenbrunnen!

Gasthaus Heiligenbrunnen  und der Dominik.

 

Es gibt Schüler, die ich einfach nicht vergessen kann und dazu gehört auch der Dominik Ketterer vom Heiligenbrunnen in Titisee – Neustadt.

 

Er hat sowohl Koch als auch Restaurantfachmann gelernt und in beiden Berufsbildern durfte ich ihn in Servier – und Getränkekunde unterrichten. Unvergesslich sind für mich viele Rollenspiele mit den Schülern und dazu gehören vor allem jene mit der Klasse mit Dominik.

 

Er hat einen Gastgeber gespielt, der so richtig in den Schwarzwald  passt und wenn ich dann zu ihm gesagt habe, dass einige Gäste die Dialektsprache vielleicht nicht so gut verstehen, hat er auf seinem „hochdeutsch“ dafür gesorgt, dass mir jetzt noch vor Lachen die Tränen kommen, wenn ich daran denke.

 

Es war aber in keiner Weise lächerlich, sondern so, wie ein Schwarwälder Bue sein sollte nett, lustig und weltoffen. weiterlesen

Der Volker ist einfach eine Granate!

Waldfrieden Herrenschwand.

 

Es ist glaube ich noch nie vorgekommen, dass ich über einen Restaurantbesuch zwei Mal etwas schreibe.

Wir waren aber am letzten Freitagmittag – 15. Juni 2018 – wieder  mal im Waldfrieden in Todtnau – Herrenschwand bei Familie Hupfer.

Zusammen mit einem Genießerfreund, den ich auch wegen seiner fachlichen Qualifikation außerordentlich schätze, haben meine Frau und ich uns mit ihm auf den Weg nach Herrenschwand gemacht.

Das Essen war wieder so großartig, dass ich mein Lob einfach loswerden muss.

 

Wir haben uns für das angebotene Menü mit 4 Gängen entschieden – auch 3 oder 5 Gänge werden angeboten.

 

Zu einem absolut fairen Preis wird im Waldfrieden frische, regionale Küche auf allerhöchstem Niveau angeboten.

Unser Genießerfreund hat spontan zwischendurch mal gesagt, Mensch Uli, das ist zwei Michelin – Sterne wert.

Ich kenne ihn schon lange und wenn so etwas aus seinem Mund kommt, dann weiß ich, dass er es ehrlich meint.

Es war einfach auch alles vom Besten was uns geboten wurde und das ging schon bei Amuse Gueule mit der hausgemachten Butter los.

 

Der stehende Spargel bei der Vorspeise war so etwas von geschmacksintensiv, dass wir beide richtig froh waren, dass wir in einem Chardonnay vom Weingut Schneider in Weil am Rhein den richtigen Partner ausgesucht haben.

 

Meine Frau hat zum Hauptgang das Kalbsfilet genommen und wir beide haben gefragt,  ob wir auch Reh zum Hauptgang haben könnten – siehe beigefügtes Bild – die Umbestellung war überhaupt kein Problem.

 

Unterschiedlich gebraten mit zweierlei Saucen, die mir unvergesslich bleiben werden. Man merkt halt schon, ob jemand einen selbstgemachten Wildfond nimmt, oder einen aus dem Glas.

 

Vielleicht liegt die Zartheit vom Reh auch daran, dass es in der herrlichen Umgebung von Herrenschwand aufgewachsen ist.

 

Volker Hupfer bekommt von den einheimischen Jägern das Wild geliefert und das kann ja in dieser Landschaft eigentlich nur gut sein.  Und was für Spätzle uns dazu serviert wurden.

 

Jeder, der mal wirklich handgeschabte Spätzle essen möchte, wie sie sein sollten, sollte mal in den Waldfrieden nach Herrenschwand .

 

Volker Hupfer ist von A – Z ein Könner und nach dem Essen hat er uns noch erzählt, dass er zwei Afrikaner als Lehrlinge in der Küche hätte und mit deren Motivation sehr zufrieden wäre.

 

Ich finde es toll, dass das Amt, das die zwei afrikanischen Flüchtlinge betreut, Ausbildungsplätze für die jungen Leute sucht und wenn sie dann noch solch einen Ausbilder wie Volker Hupfer bekommen, der sie eben ausbildet und ihnen alles zeigt, werden bestehende Sprachbarrieren keine Rolle spielen.

 

Man merkt auch im Service, dass es im Waldfrieden einfach stimmt. Der Todtmooser Kellner serviert und berät mit viel Freude und ihn hat selbst nicht aus der Ruhe gebracht, als mein Genießerfreund den Rotwein als etwas zu warm empfand und ich ihn als gerade recht.

 

Das Problemchen wurde zu unserer beider Zufriedenheit bestens gelöst.

 

Übrigens haben wir zum verschieden gebratenen Reh mit den Saucen einen Sasbacher Spätburgunder Rote Halde getrunken. Vor allem die Ragoutsauce ließ mein Genießerherz höher schlagen.

 

Jeder Wunsch wurde uns vom sehr aufmerksamen Service erfüllt und selbstverständlich helfen die Damen Hupfer mit Begeisterung mit.

 

Beim Dessert habe ich mal wieder gemerkt, dass zwischen Eis und Eis eben Welten liegen. Was da teilweise in sogenannten Eisdielen an Erdbeereis angeboten wird, ist für mich eine Zumutung.

 

Wie Erdbeereis mit natürlichen Zutaten schmecken kann, erlebt man im Waldfrieden in Herrenschwand.

 

Wir waren begeistert und wir kommen wieder und mein Genießerfreund hat spontan gesagt, dass er demnächst mit seiner Familie mal in den Waldfrieden will, um auf diesem hohen Niveau wieder mal zu essen und im Naturparkhotel in einer der sehr schönen Suiten zu wohnen.

 

Für meine Frau Marianne und mich war es sehr schön mit einem Menschen unterwegs zu sein, der zu genießen versteht und toll war, dass wir ihn vom Waldfrieden in Todtnau – Herrenschwand total überzeugen konnten.

 

Für alle, die auch mal einen Ausflug zu den Hupfers machen wollen hier die Daten:

Familie Hupfer

Dorfstraße 8

79674 Todtnau- Herrenschwand

tel.: +49 (0) 7674 92093-0

fax: +49 (0) 7674 92093-90

info@derwaldfrieden.de

www.derwaldfrieden.de

 

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Die Story vom Hader Karle.

Ein ganz besonderer Typ!

 

Karl Fleig- im Volksmund auch Hader Karle genannt ist ein ganz Besonderer. Seit vielen Jahren kenne ich ihn schon und ich habe immer seinen großen Elan bewundert.

 

Er ist ein sehr erfolgreicher gastronomischer Seiteneinsteier und in der hiesigen Region nicht nur gastronomisch ein Begriff. Viele schätzen Karl Fleig auch als Musiker und Sänger und wer schon mal seinen Tenor gehört hat, ist begeistert. Seine Stimme hat er in der Musikhochschule in Trossingen ausbilden lassen und irgendwann wollte er auch mal erreichen, dass er sie in seinem eigenen Lokal als „ Singender Wirt“ präsentieren kann. weiterlesen

Gasthaus Bad in Furtwangen.

Ein wirklich gemütliches Schwarzwald – Restaurant.

 

Hoffentlich liest diese Kolumne der „Furtwanger“ den ich neulich getroffen habe und den ich nach dem Gasthaus Bad in Furtwangen gefragt habe. Er hat zur mir gesagt, dass die Qualität der Speisen gut wäre, aber dringend mal etwas in den Räumlichkeiten gemacht werden müsste.

 

Natürlich kann man darüber diskutieren, ob der Stil noch in die heutige Zeit passt, aber mir ist eine Gaststätte mit vielen historischen Bildern und Schnitzereien lieber, als ein modernes Flair mit viel Plastik. weiterlesen

Genussvolle Tage in Baiersbronn – Schwarzenberg.

40ster Hochzeitstag.

 

Es ist mit Sicherheit heutzutage etwas Besonderes, wenn man den vierzigsten Hochzeitstag feiern kann. Im Voraus war für meine Frau Marianne und mich klar, dass wir einige Tage irgendwo hin gehen.

Siehe da, ist uns eines Tages ein Arrangementangebot vom Hotel Sackmann in Baiersbronn ins Haus geflattert, das uns sehr zugesagt hat. Der Hauptgrund warum wir dort hingegangen sind war eigentlich der, dass wir gemeinsam einige Tage verbringen wollten.

Ich kenne zwar den Inhaber Jörg Sackmann von einigen Veranstaltungen in der Nachsorgeklinik in VS – Tannheim, aber die Auszubildenden vom Hotel Sackmann gehen normalerweise nach Calw in die Landesberufsschule.

So bestand die Gefahr nicht, dass mich zu viele kennen und ich wollte die Tage einfach mit meiner Frau in Ruhe verbringen. weiterlesen


© Hans Ulrich Lochar 2019