Gesammelte gastronomische Weisheiten!


 

Unter dieser Rubrik findet man gastronomische Weisheiten, die ich gesammelt habe und gut finde!

 

Wenn in einer Gesellschaft wenige etwas machen, ist es eine Chance für die, die es gerne machen wollen.

Dankbar etwas zurückgeben! Dieses Motto sollte auch in der Gastronomie beachtet werden.

Wenn der Chef gut drauf ist, sind die Mitarbeiter gut drauf, und umgekehrt.

 

Wir sollten auch Attraktivität in der Gastronomie verkaufen.

 

Lob ist nicht genug, mit Anerkennung und Verständnis für jeden Einzelnen erreicht man mehr.

Eine gute Produktpräsentation kann man mit Crushed Ice in Zinkwannen machen. Hierein füllt man die verschiedenen Flaschen.

Kreativität ist der Kampf gegen die Banalität.

Ein guter Chef zieht gute Leute an: Flaschen ziehen Flaschen an.

Er sollte so wenig Informationen wie möglich für sich behalten.

 

Das Geheimnis des Erfolgs: Sich nie damit zufrieden geben, dass man zufrieden ist.

 

Ohne Sympathie kein Erfolg. Mitarbeiter mit menschlicher Ausstrahlung begeistern Kunden und sind der Schlüssel zu nachhaltiger Kundenbindung.

 

Der Wow-Effekt ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, schließlich werden Kaufentscheidungen zu 80% „ aus dem Bauch heraus“ getroffen.

 

Ein unzufriedener Kunde gibt seine Eindrücke an zehn Personen in seinem Umfeld weiter, ein zufriedener nur an zwei.

 

Es gibt keine schlechten Mitarbeiter, es gibt nur einen schlechten Arbeitsplatz.

 

Mitarbeiter sind das Schlüsselmoment für den Zuwendung suchenden Gast.

 

Der Kellner sollte Wohlfühlmanager sein.

 

Heutzutage wollen die Menschen in der Gaststätte Wärme spüren. Den meisten ist es egal ob von links oder rechts serviert wird.

 

Ein guter Ruf ist der beste Verkäufer.

 

Von anderen lernen ohne zu kopieren.

 

Der Wirt und die Wirtin sollten als Moderatoren auftreten.

 

Das Konzept eines Hotels – Restaurants muss permanent überprüft werden, bevor es zu spät ist.

 

Mit Stammgästen sprechen, erspart manchen Berater. Dabei immer ehrlich bleiben.

 

Entscheidend ist immer noch was auf den Tisch kommt und nicht was im Restaurantführer steht.

 

Gäste müssen in ihrer Einmaligkeit wahrgenommen werden.

 

Ein fröhliches und aufmerksames Team ist wertvoller als jeder goldene Wasserhahn.

 

Wirklich guter Service heißt, sich in die Gäste zu versetzen, statt sie vor uns zu warnen.

 

 

Service- man sollte nicht nur Hunger und Durst ansprechen, sondern auch die Sehnsüchte und Träume der Menschen. Jeder Mitarbeiter sollte zum Mitdenken angeregt werden. Alle Ideen sind gut und sollten Gehör finden. Arbeitsläufe und Arbeitsprozesse sind noch stärker an Gästebedürfnisse auszurichten. Es darf nicht zugelassen werden, dass gute Ideen sterben.

 

Kellner, die nach Schweiß duften und in abgelaufenen Gummischuhen und schon glänzenden Hosen servieren passen nicht in die heutige gastronomische Landschaft.

 

Immer lachen – Umsatz machen!

 

Freude am Dienen ist die Grundvoraussetzung, um in der Gastronomie erfolgreich sein zu können.

 

Der Gast ist verstärkt auf der Suche nach einer persönlichen Bindung an ein Hotel. Er möchte einen Platz, einen Ort, der unverkennbar ist und an den er gerne wieder zurückkehrt.

 

Alles, was im Team passiert, ja selbst die kleinste Störung, wirkt sich relativ direkt auf den Gast aus.

 

Man sollte ein Mitarbeiterhandbuch als Leitfaden haben. Inhalte des Handbuches sind:

Vorgaben – Richtlinien – Servicestandards – Philosophie des Betriebes.

In der Gruppe sollten Probleme direkt angesprochen werden.

 

Wenn unter Mitarbeitern Konflikte herrschen, führt dies auf eine bis um die Hälfte reduzierte Arbeitsleistung. Je besser die Kommunikation läuft, desto besser ist die Kooperation und damit das Ergebnis.

 

Führe Deine Mitarbeiter so, wie Du von den Vorgesetzten behandelt werden willst.

 

Bieten Sie den Mitarbeitern:

 

Kennenlernen außerhalb des Betriebes. Handbuch, Hilfestellung in organisatorischen Angelegenheiten. Ansprechpartner, feiern sie Erfolge mit ihnen.

 

Das Personalessen ist die Gelegenheit, die Mitarbeiter Wein probieren zu lassen, man kann auch filetieren und tranchieren üben und ob es manche glauben oder nicht – beides ist nach wie vor ein Erlebnis für den Gast.

 

Eine Führungskraft ist Förderer, Konfliktmanager und Motivator.

 

Gruppen sollten sich nie auflösen, wenn der Chef dazu kommt, sonst stimmt etwas nicht.

 

Wer flüstert, den hört man nicht.

 

Wenn nicht gelacht wird, ist jedes Restaurant verloren.

 

Die innere Einstellung der Mitarbeiter ist einer der Schlüssel zu einer guten Servicequalität.

 

Langfristig gesehen, hängt der Einsatz des Mitarbeiters vor allem davon ab, wie sehr er seine Arbeit wertschätzt und ob er Spaß an seiner Tätigkeit findet.

 

Ein Chef darf Mitarbeitern nicht mehr abverlangen als sich selbst.

 

Es ist immer wichtig in den Spiegel zu sehen und sich zu beurteilen.

 

Wir sind Gastgeber mit Anspruch an uns selbst, wer wen motiviert und mitzieht ist sekundär. Wichtig ist, dass ständig diese Aktion vorkommt.

 

Ein Gastgeber muss Geschmack und Herz haben.

 

Wer nicht genießt wird ungenießbar.

 

Bei einem Essen hat die Optik ausgespielt, wenn der Geschmack den ersten Eindrücken nicht standhält.

 

Es ist immer wichtig in den Spiegel zu sehen und sich zu beurteilen.

 

Wir sind Gastgeber mit Anspruch an uns selbst, wer wen motiviert und mitzieht ist sekundär. Wichtig ist, dass ständig diese Aktion vorkommt.

 

Ein Gastgeber muss Geschmack und Herz haben.

 

Wer nicht genießt wird ungenießbar.

 

Bei einem Essen hat die Optik ausgespielt, wenn der Geschmack den ersten Eindrücken nicht standhält.

 

Aufmerksam zuhören, genau beobachten, sofort reagieren ist die Zauberformel für Mitarbeiter in der Gastronomie.

 

Lachen schafft Vertrauen, Bindung, Nähe zum Gegenüber und Distanz zum Problem.

 

Der japanische Unternehmensberater Minoru Tominaga meint, dass für Deutschland typisch die 10 A Methode sei:

Alle anfallenden Arbeiten an andere abschieben, anschließend anscheißen, aber anständig.

 

Schau in den Spiegel bevor Du den Kunden begrüßt.

 

Kein Gast will Gejammer hören.

 

Das Gasthaus sollte für den Gast gemacht sein.

Ob wir es mögen oder nicht, egal ob wir es bewusst tun oder nicht, wir Menschen bilden uns einen Eindruck voneinander, wenn wir uns begegnen. Von besonderer Bedeutung ist der erste Eindruck. Die ersten Worte und die Körpersprache in den ersten vier Minuten entscheiden darüber wie wir den anderen auffassen. Der weltbekannte Psychologe Erich Fromm hat einmal gesagt: „ Glücklich ist, der anderen Menschen Freude bereitet“.

 

Dienen hat nichts mit Unterwürfigkeit zu tun, sondern ist eine Referenz an den Gast.

 

Zum Abschied der Gäste kann man auch sagen: Dankeschön, dass Sie zu uns gekommen sind.

 

Ein besonders günstiges Angebot ist sehr wichtig, weil darüber berichtet wird.

Es ist Dienst Dienen hat nichts mit Unterwürfigkeit zu tun, sondern ist eine Referenz an den Gast.

 

Schlechter Service vertreibt mehr Gäste als schlechte Küchenleistung.

 

Nur begeisterte motivierte Mitarbeiter sind erfolgreich.

 

Kurze 5 Minuten Produktschulungen oder tägliche Wein – Geschmacksübungen sind zwei Ideen um häppchenweise Wissen zu vermitteln. Solche Übungen können auch von Auszubildenden präsentiert werden. Das Ausschenken von Wein in 0,1 l Gläsern fördert die Lust am Probieren.

 

Man kann den Gästen auch themengebundene Verkostungen anbieten.

 

Deutsche Hotels begrüßen die Gäste auf dem Zimmer mit einer Flaschen Mineralwasser auf dessen Halsschlaufe steht.

 

„ Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen“.

 

Gleich darunter prangt dann der exorbitante Preis von knapp unter 5 €.



© Hans Ulrich Lochar 2019