Begeisterung für Handwerker!

Das Bad ist renoviert!

 

Normalerweise ist es nicht meine Art Internas aus unserer Wohnung weiter zu geben.

Wir sind  aber von der Renovierung unseres Bades so begeistert, dass ich einfach etwas darüber schreiben muss.

Einige Jahre haben wir uns mit dem Gedanken beschäftigt unser Bad zu renovieren.

Das immerhin über 30 Jahre alte Bad konnte sich dank der Pflege meiner Frau aber durchaus noch sehen lassen. Für uns war es eigentlich noch in Ordnung, allerdings natürlich nicht auf dem Neuesten Stand.

 

Ich war auch immer noch der Meinung, dass in ein Bad eine Badewanne gehört, bis mein Physiotherapeut Volker Rinnus mich mal gefragt hat, ob ich überzeugt davon bin, dass ich mit 80 noch in die Badewanne komme.

 

Meine Frau war schon immer der Meinung, dass eine schöne große begehbare Dusche ohne jegliches Hindernis besser wäre.

Irgendwann hat sie mich dann tatsächlich mal erwischt, als ich gut drauf war und gesagt habe, komm wir renovieren unser Bad, dann habe ich auch noch etwas davon.

 

Einmal gesagt und dann wird es auch gemacht!

Ganz klar war für mich, dass wir für die Sanitärtechnik die Firma Krieg aus Villingen nehmen, weil diese in den letzten Jahren wegen Kleinigkeiten immer mal wieder bei uns waren und stets pünktlich und zuverlässig gearbeitet wurde.

Einige Vorgespräche haben mit Herrn Krieg über unsere Wünsche usw. stattgefunden und dabei hat auch die Sympathie zwischen uns eine Rolle gespielt. Als der Kostenvoranschlag unseren Erwartungen entsprach, war für uns klar, dass wir für die sanitären Arbeiten die Firma Krieg nehmen.

 

Bezüglich Fliesenlegerarbeiten hatten wir keine Vorstellung, bekamen aber den Tipp, dass Herr Jürgen Maser von Maser Fliesen in Zimmern – Horgen sehr zuverlässig wäre. Also angerufen und ein Gespräch ausmachen und dann uns entschieden.

Auch bei Herrn Maser hat von Anfang an die Chemie gestimmt und dies ist speziell für mich immer das Wichtigste.

Wir brauchen dann aber noch einen Maler, der das Bad fertig gestaltet und da wurde mir von meinem Phyiotherapeuten Volker Rinnus die Firma Haugg  OHG aus Villingen empfohlen.

 

Am 1. April 2019 ging es los und heute am 16. April 2019 kommt der Elektriker Beikirch aus Villingen noch und macht einige notwendige Elektroarbeiten und dann können wir sagen, fertig ist unser Bad und sehr schön ist es geworden.

Natürlich haben wir unsere Mitbewohner in unserer Wohnanlage darüber informiert, dass es die nächsten Wochen etwas laut werden kann. Dass ich aber nach ein paar Tagen schon schreiben konnte, dass die großen Lärmarbeiten abgeschlossen sind, hätte ich nicht erwartet.

 

Wir sind total begeistert von unseren Handwerkern und deshalb habe ich mich auch entschlossen dies auf www.uli-lochar.de mitzuteilen.

 

Einfach grandios haben die gearbeitet. Herr Krieg und sein ruhiger und besonnener Mitarbeiter Herr Schui haben gleich von Anfang an uns so in ihre Arbeiten mit einbezogen, dass wir täglich die Fortschritte sehen konnten. Nichts war denen zu viel, schnell und sauber wurde gearbeitet und ich habe von Anfang an gesagt, dass von unserer Seite meine Frau der Ansprechpartner ist, weil sie wesentlich mehr von Renovierungen versteht als ich und natürlich später auch in erster Linie das Bad putzt.

 

Ich wusste nicht, dass Herr Krieg auch ein sehr guter Turner ist, es war für ihn kein Problem per Klimmzug festzustellen, wie die Arbeiten zu verlaufen haben.

 

Der Fliesenleger Jürgen Maser hat sich dem Niveau der Firma Krieg angeschlossen und einfach hervorragend gearbeitet. Schnell, so geräuschlos wie möglich und immer frohgelaunt hat er uns mit Freude zuschauen lassen wie unser Bad immer schöner wurde.

Die Maler der Firma Haugg haben uns dann ebenfalls restlos von ihrem Können überzeugt. Nicht nur ihre Malerarbeiten  haben uns sehr gefallen, sondern auch das Auftreten in Firmenuniform und mit viel Sauberkeit war sehr beeindruckend.

Inzwischen sind auch von Herrn Beikirch und seinen Mitarbeitern die Elektroarbeiten zu unserer vollsten Zufriedenheit abgeschlossen worden und siehe da, als die Badetüre etwas geklemmt hat, hat meine Frau die Schreinerei Summ angerufen und das Problem geschildert.

Zu unserer großen Freude kam dann gestern noch ein Mitarbeiter der Firma Summ und hat unser Problem in kürzester Zeit gelöst, obwohl wir mit der Schreinerei Summ sonst noch nie etwas zu tun hatten.

So ist es uns jetzt eine große Freude die beteiligten Handwerkerfirmen nachfolgend zu erwähnen , ihnen einen großen Dank auszusprechen und sie gerne weiter empfehlen.

 

Krieg – Sanitär – und Heizungstechnik

Inh. J. Krieg

Berliner Straße 11

78048 – VS – Villingen

Tel. 07721 55514 oder 58292

 

Maser Fliesen

Parkstraße 32

78658 Zimmern/Horgen

Tel. 0741 34137

 

Malergeschäft Haugg OHG

Kirnacher Straße 19

78050 VS – Villingen

Tel. 07721 53523

 

Elektro Beikirch

Gerberstraße 34

78050 VS – Villingen

Tel. 07721 24879

 

Artur Summ GmbH & Co. Schreinerei-Glaserei

Vockenhauser Str. 12

78048 Villingen-Schwenningen – Villingen

Telefon:     (0 77 21) 8 42 70

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chinesische Methoden brauchen wir nicht!

So langsam wird’s kritisch!

 

In jüngster Zeit lese ich des Öfteren, was den Menschen alles verboten werden soll.

 

Dies bezieht sich auch auf das Essen und Trinken. Mir fehlt oft der Respekt vor der Meinung von anderen bei den ganzen Artikeln.

Eingefleischte Veganer geben sich überhaupt nicht gesprächsbereit und sind geradezu fanatisch, wenn es um den Genuss von Fleisch geht.

Wenn sie dadurch erreichen, dass sich die Menschen über den Verzehr von Fleisch generell Gedanken machen, ist dies ja durchaus lobenswert.

 

Ich bin auch ein Gegner der Massentierhaltung und ein Gegner von dem Verzehr von Fleisch was durch Massenzucht erzeugt wurde.

Allerdings lasse ich mir nicht nehmen, Fleisch zu essen, wenn ich will.

 

Ich beziehe mein Fleisch von Metzgern und Anbietern, die ich kenne und von denen ich weiß, dass sie sorgsam mit den Tieren umgehen.

Massen – Fleischfabriken – oder  ähnliche Unternehmen haben bei mir keine Chance.

 

Bei uns hat auch Amazon keine Chance, weil wir lieber unkompliziert vor Ort einkaufen. Allerdings bin ich nicht soweit, dass ich keine Amazon – Päckchen für Nachbarn annehme und ganz ehrlich, manchem Einzelhändler hat Amazon auch gut getan, weil sie plötzlich gemerkt haben, dass sie Gas geben müssen und vor allem mit Freundlichkeit gegenüber den Kunden viel erreichen können.

 

Ich gehe auch mal zu Aldi oder Lidl und hole mir z.B. die sehr gute Moser Schokolade von Aldi oder die sehr guten Nüsse von Lidl, unsere meisten Lebensmittel holen wir aber frisch auf dem Markt.

 

Ich lasse mich auch nicht schräg anschauen, wenn ich mein Bad Dürrheimer Mineralwasser trinke und kein Wasser aus dem Hahn. Mineralwasser von Großproduzenten  haben bei mir keine Chance, weil ich deren Geschäftspolitik ablehne.

 

Allerdings bleibt es mir überlassen, was und welches Wasser ich trinke. Ich lasse mir auch den Weingenuss nicht verbieten, obwohl ich durchaus verstehen kann, dass Alkohol für manche Menschen ein Problem sein kann. Dies akzeptiere ich auch sofort und versuche nicht jemanden zum Alkoholgenuss zu überreden.

 

Der Alkohol wurde ursprünglich zur Heilung von Krankheiten entdeckt und verfeinert, dass manche Menschen damit nicht umgehen können, dafür kann der Alkohol nichts.

 

Ich habe aber die Befürchtung, dass bei dem Fanatismus, der heutzutage oft festzustellen ist, ich damit rechnen muss, dass ich irgendwann beschimpft werde, wenn ich auf einer Terrasse sitze, ein Schnitzel esse und dazu ein Bier trinke.

 

Ich müsste ja dann jedes Mal aufschreien, wenn ich sehe, dass jemand einen Tee trinkt, dessen Beutel neben das Gefäß mit heißem Wasser gelegt wird und nicht mit dem Wasser übergossen wird.

 

Ich müsste auch jedes Mal aufschreien, wenn ich sehe, dass Kaffee im Pappbecher durch die Straßen getragen wird und viele Menschen auf der Straße essen bzw. – für mich fressen.

 

Aber, lieber Uli Lochar, noch ist es jedermanns Sache was und wie er isst.

 

Ratschläge darf man immer geben, aber Besserwisserei und vor allem regelrechte Anschuldigungen sind fehl am Platz.

 

Liebe Leute, seid doch froh, dass wir in einem Land leben, wo die meisten Menschen zu essen und zu trinken haben und genießt frische und gute Küche verbunden mit den passenden qualitativ guten Getränken.

 

Chinesische Methoden, wo der eine auf den anderen aufpasst, brauchen wir nicht.

 

Facebook – Pause!

Facebook – ja oder nein-?

 

Spontan habe ich mich als gläubig, kritischer Katholik zu Beginn der Fastenzeit dazu entschlossen eine Facebook – Pause – einzulegen.

 

Jetzt bin ich mittendrin und ich frage mich, ob mir etwas fehlt?

Ja, ich muss es zugeben, mir fehlen die Kontakte mit vielen Facebook – Freunden und dies bezieht sich vor allem auf die, deren Beiträge ich in Facebook immer gerne gelesen habe, weil ich auch manchmal dazulernen konnte.

 

Überhaupt nicht vermisse ich manche Kommentare von Leuten zu politischen Themen und gar nicht vermisse ich den Wunsch nach „gefällt mir likes“  zu politischen Parteien.

 

Dieses positive liken lehne ich prinzipiell immer ab. Ich empfehle nur etwas von dem ich persönlich überzeugt bin und vor allem, von dem ich mich persönlich durch Ansicht überzeugen konnte.

 

Ich kann allerdings nicht verhehlen, dass mir z. B. imponiert, wie der Bundestagsabgeordnete der FDP Marcel Klinge richtig Gas gibt und vor allem für den Mittelstand versucht etwas zu erreichen, genauso imponiert mir aber auch die Tätigkeit im Landtag von der Grünen Abgeordneten Martina Braun und genau so die Tätigkeit vom Europa Abgeordneten der CDU Andreas Schwab.

 

Diese 3 gehören zu meinen sogenannten Facebook – Freunden und da bekomme ich über Facebook halt einiges mit, was sie so für unsere Region und ihre Menschen unternehmen.

 

Auch der neue Oberbürgermeister Jürgen Roth gehört seit Jahren zu meinen Facebook – Freunden und wir kennen uns auch seit vielen Jahren persönlich. Ihm wünsche ich natürlich viel Elan bei seiner Arbeit für die Stadt Villingen – Schwenningen. Ich zweifle auch nicht daran, dass er versuchen wird, viel für die gemeinsame Stadt zu erreichen und dafür sollte man ihm einfach auch eine gewisse faire Zeit lassen.

 

Jetzt ist aber genug mit der Politik!

 

Am meisten vermisse ich die fachlichen gastronomischen Hinweise und Ansichten von wirklichen Fachleuten.

 

Z.B. vermisse ich die Ansichten vom Master Sommelier  Hendrik Thoma, den ich persönlich noch nie kennen lernen durfte, der mir aber mit seinen Facebook – Hinweisen und seinem Blog „Wein am Limit“  durch den ich schon viel dazu gelernt habe, sehr gut gefällt.

 

Hendrik Thoma hat mir auch gelehrt, dass man mit Vorurteilen gegenüber Menschen vorsichtig sein soll. Bei einer meiner ersten Youtube Übertragungen, die ich von ihm gesehen habe, habe ich am Anfang gedacht:  Mensch was ist das für ein Spinner!

 

Inzwischen habe ich aber festgestellt, dass er ein richtiger Typ ist und solche Leute mag ich ja sehr und außerdem ist er ein Weinfachmann, der es auf eine tolle Art versteht, sein Wissen verständlich mitzuteilen.

 

Was ich mich natürlich auch fragen muss, ob ich als 70jähriger unbedingt bei Facebook sein muss.

 

Unbedingt sicher nicht, aber es trägt zweifellos dazu bei, dass man meint, man gehört noch zu den Jungen.

 

Also Zwischenfazit zu Facebook – ich vermisse einiges, halte aber bis zum Ende der Fastenzeit durch.

 

Uli Lochar

 

Z’Friburg in de Stadt s’ufer ischs un glatt!

Abzocken wo es nur geht!

 

Eigentlich bin ich einer von der Sorte, der überall verbreitet, dass es einfach schön ist nach Freiburg zu fahren, um die schöne Stadt zu besuchen.

Es ist für uns auch jedes Mal ein Erlebnis, wenn wir die Stadt Freiburg und vor allem den Münstermarkt besuchen. Eine obligatorische Wurst unter dem Schutz des Münsters gehört für uns dazu und speziell der Einkauf bei den Bauernständen macht uns viel Spaß.

 

Über die Qualität der Kaiser Josef Straße kann man sicher streiten. Früher gab es da z.B. noch ein Café Steinmetz, das mich begeistert hat und auch die Fa. Tee Peter ist leider in eine Seitenstraße verschwunden. Ansonsten haben sich viele Läden eingenistet, die man heutzutage in den meisten Großstädten findet.

Vermutlich hat aber auch der unselige Online – Handel dazu geführt.

 

Die neueste Attraktion von Freiburg ist aber was ganz großartiges.

 

Schon ab 30 Stundenkilometer wird von jedem, der schneller ist, ein Foto geschossen.

 

Da fahre ich ahnungsloser nach meinem Besuch in der Schlossberggarage Richtung Martinstor, weil ich noch zum Weingut Noll nach Buggingen musste. Selbstverständlich habe ich dann bei rot an der nächsten Ampel angehalten. Meine Frau war mit dem Eingeben der Noll – Adresse beschäftigt und hat deshalb nicht zu mir gesagt:

 

„Achtung 30er Zone“.

 

Ich bin etwas zügig angefahren und schon kommt von nebenan der Ruf – Mensch es het blitzt.

 

Ich habe auf den Donner gewartet, aber der kam nicht, sondern es kam ein Donnerwetter von rechts – wenn mer eimol nit luegt.

 

Jetzt kann natürlich die Stadt Freiburg nichts dafür, dass ich nicht darauf geachtet habe, dass in der Innenstadt überall 30er Zone ist und die Schuldenlast der Stadt unbedingt abgebaut werden muss.

 

Da werden überall modernste Messgeräte angeschafft, Autos aus den Städten verbannt, damit der Online Handel stärker genutzt wird und die schöne Stadt Freiburg im Breisgau ist ein ganz besonderer Vorreiter.

 

Das wunderschöne Foto von Freiburgs Starfotografen dem „Blitzer“ hat mich 15 € ,- gekostet, die ich jetzt dadurch wieder reinhole, dass ich vorerst keine Lust habe in die Stadt zu fahren, die Radfahrer wesentlich schneller fahren lässt als Senioren – Autos und der Spruch:

 

„Z’Friburg in de Stadt – sufer ischs un glatt !“

ist reine Wahrheit.

 

Wenn man nicht aufpasst, dass der Verkehr dem Glatteistempo angepasst ist, bekommt man es sofort mit dem „Starfotografen Blitzer“ zu tun.

 

Empfehlungen!

Warum soll ich nicht jemanden empfehlen, mit dem ich beste Erfahrungen gemacht habe.

 

Ganz spontan bin ich auf diese Idee gekommen und ich hoffe, dass ich diese Empfehlungen immer wieder mal erweitern kann.

 

Leider habe ich ja ein Problem mit meinem Gehör. Gott sei Dank habe ich aber einen Hörakustiker gefunden, der einfach großartig ist. Dies betrifft nicht nur das Fachliche, sondern vor allem auch das Menschliche.

 

Bei Michael Brecht und seiner Mannschaft ist man einfach bestens aufgehoben und mit großer Kompetenz und menschlicher Wärme wird einem sehr geholfen.

 

Allen, die Probleme mit ihrem Gehör haben, empfehle ich:

 

Michael Brecht Hörtechnik
Obere Straße 28

78050 Villingen-Schwenningen

Telefon
07721 – 509001

Telefax

07721 – 508822

E-Mail
info@hoertechnik-brecht.de

 

 

 

 

Im

gutedel.blog

Alles über Wein und Essen – Markgräflerland

findet man interessante  Informationen über das „Elfenbein – Gemüse“ oder das königliche Gemüse den Spargel.

 

 

 

 

Im Moment, am 05. April um 11 Uhr trinke ich einen großartigen Tee von Hanse Tee in 24857 Stexwig

www.teeverkostungen.de

info@teeverkostungen.de

Der grüne Frühstückstee „Bonjour Thé Vert“ begeistert mich total.

 

 


© Hans Ulrich Lochar 2019