Internet – Facebook Kontakte

 

Manchmal frage ich mich schon, ob es in meinem Alter noch sinnvoll ist sich in Facebook zu äußern und deshalb habe ich da neulich auch mal eine längere Fastenzeit eingelegt.

 

Es hat mir aber etwas gefehlt, weil sich unter meinen vielen sogenannten Facebook – Freunden etliche befinden, mit denen ich auf diesem Weg den jahrelangen Kontakt pflegen oder wieder aufleben lassen kann.

 

Für mich war der Umgang mit Menschen immer sehr wichtig und je älter man wird, denkt man vor allem an schöne Erinnerungen mit vielen Leuten, die einem begegnet sind, zurück.

 

Es ist einfach schön, wenn ich durch das Internet ab und zu an Leute erinnert werde, an die ich mich gerne erinnere.

 

Manchmal versuche ich dann wieder den Kontakt aufzufrischen und ab und zu werden meine Kontaktversuche auch gerne beantwortet.

Es freut mich, wenn ich von Leuten wieder mal etwas höre und wir uns dann gemeinsam an Erlebnisse aus früheren Zeiten erinnern oder ein zukünftiges Treffen miteinander ausmachen.

 

Dank den elektronischen Sprachübersetzern ist es mir auch möglich meine Kontakte ins Ausland zu pflegen.

 

Kurze einfache Sätze werden von babelfish oder wem auch immer bestens übersetzt und die Antworten in Deutsch von China oder weiß ich woher sind oft sehr amüsant aber durchaus verständlich.

 

Wir hatten an der Landesberufsschule ja einige Jahre Schüler aus China und die durfte ich dann auch mal in Getränke – und Servierkunde  unterrichten.

Eines ist mir bis heute in Erinnerung geblieben!

Unser Unterricht begann ja immer um 7 Uhr 30 morgens und siehe da eines Tages war keiner meiner Chinesischen Schüler da.

Gegen 8 Uhr sind sie dann nacheinander eingetrudelt und der Lochar war stinkesauer.

 

Verschlafen hatten sie alle und das konnte ich ja nicht so einfach hinnehmen. Zur Strafe habe ich dann von allen eine ausführliche schriftliche Entschuldigung in Deutsch verlangt.

Diese Entschuldigungen habe ich bis zum heutigen Tage aufbewahrt. Einfach schön, was die jungen Menschen aus dem fernöstlichen Land in einer ihnen vollkommen fremden Sprache geschrieben haben.

Ich hatte danach ein regelrecht schlechtes Gewissen, weil ich von ihnen diese Aufgabe verlangt habe.

Irgendwann habe ich sie dann mal als „ Entschuldigungs – Entschädigung“ zu einem Eis eingeladen.

 

So ab und zu bekomme ich auch aus China Grüße geschickt und da freue ich mich und grüße selbstverständlich zurück.

Übrigens käme ich nie auf die Idee über Corona oder die politische Situation in Hongkong ihnen etwas zu schreiben, weil sich dies meiner Ansicht nach für private schriftliche Kontakte nicht gehört.

 

Im Moment habe ich eine Teelieferung von Rainer Schmidt von Hanse Tee  bekommen – info@teeverkostungen.de

Dies ist auch so ein Kontakt durch das Internet. Ich hatte etwas Kontakt zu dem leider verstorbenen österreichischen Journalisten August F. Winkler und er hat mich auf Rainer Schmidt und seine Tees aufmerksam gemacht.

Inzwischen kaufe ich meine Tees ausschließlich bei ihm, weil mich die Qualität der Tees und auch der  E Mail – Wechsel mit ihm immer wieder begeistert.

 

So Gott will werden wir uns dieses Jahr noch persönlich treffen und darauf freue ich mich jetzt schon sehr.

 

So hege und pflege ich immer wieder alte und auch neue Kontakte und das tut mir einfach gut und ich habe großes Vergnügen daran.

Natürlich fällt es mir jetzt noch leichter, weil ich ja keine beruflichen Verpflichtungen mehr habe.

 

Der Kontakt mit Menschen ist für mich etwas ganz wichtiges und gerade bekomme ich wieder eine Facebook – Freundschaftsanfrage.

 

Diese werde ich jetzt überprüfen und wenn ich sehe, dass  sich hinter dieser Anfrage ein netter Mensch verbirgt nehme ich sie auch an.

 

 

Altersbedingt ………..

 

Menschenskind man wird älter muss ich immer wieder mal feststellen.

 

Früher hat meine liebe Mutter zu mir immer gesagt – Du denkst noch mal an mich, wenn Du älter bist.

Sie hat recht, ich denke oft an sie, wenn ich z.B. Angst um meine Familie habe.

 

Wenn wir früher in Urlaub gefahren sind, war meine betagte Mutter immer besorgt, bis wir wieder zu Hause waren.

Heute geht es mir genauso, wenn unsere Tochter mit ihrer Familie verreist. Man macht sich einfach mehr Sorgen als früher, obwohl ich  oft an den Spruch von Oscar Wilde denken muss:

 

Ich habe mir in meinem Leben viel zu viel Sorgen gemacht – die meisten waren unnötig.

 

Ich ertappe mich auch dabei, dass ich manchmal an Namen herum studiere, was bei manchen auch so eine typische Alterserscheinung ist.

 

Natürlich hoffe ich, dass  dies eigentlich ganz normale Erscheinungen sind, die halt im Alter immer wieder mal vorkommen können.

 

Ich habe mir auch angewöhnt, nur noch das zu machen, zu was ich Lust habe.

Ideal ist natürlich, dass meine liebe Frau und ich in vielem auf derselben Wellenlänge liegen.

 

Die Coronazeit haben wir in unserer „Einsamkeit“ sehr gut überstanden, weil wir uns mit den verschiedensten Dingen befasst haben.

Mehrmals wöchentlich gehört bei uns das Romméspiel  zu zweit dazu und das gefällt uns sicher besser als irgendeinen Schrott im Fernsehen anzuschauen.

 

Sender wie Phönix, Arte und 3Sat haben bei uns plötzlich einen viel höheren Stellenwert als früher.

 

Geradezu begeistert bin ich davon, was ich im Internet alles dazulernen kann.

Da liest man, dass Poseidon und Neptun z.B. das gleiche sind und man kann in Sekunden nachschauen, was die zwei Namen wirklich bedeuten.

Mich freut es persönlich, wenn ich danach weiß, dass der Römische Gott Neptun dem griechischen Wassergott  Poseidon entspricht.

 

Dies behalte ich aber für mich, weil ich bei weiteren Nachfragen passen müsste.

 

Manchmal schwindle ich auch ein Bisschen.

 

Da habe ich doch tatsächlich einen Anruf bekommen, ob ich bei meinen Aktivitäten nicht Lust hätte ein Beratungsbüro aufzumachen.

Dieses Ansinnen habe ich sofort mit dem Hinweis abgelehnt, dass ich mich inzwischen sehr mit der modernen Kunst beschäftige und darin regelrecht aufgehe.

 

Stunke un Verloge würde man auf alemannisch sagen, aber ganz ehrlich höre ich gerne jemanden zu, der von Kunst eine Ahnung hat und mir dies in einfachen Worten vermitteln kann.

 

Leider bin ich für hochgeistige Gespräche nicht geschaffen und leider kann ich auch nicht  alles lesen was ich möchte.

 

Ein sehr guter Freund von mir hat mir zu meinem 50sten Geburtstag eine Sammlung von Shakespeares Werken geschenkt.

Ich gebe zu, dass ich sie bis heute nicht gelesen habe.

Der Gute muss gedacht haben, dass ich ein schlauer Kopf sein muss.

 

Dies mag vielleicht ab und zu beruflich gestimmt haben, aber sonst – da fehlt noch sehr viel.

 

Vielleicht fühlt sich durch diese Zeilen ja jemand inspiriert mir das Lesen von Shakespeare beizubringen.

 

Deshalb kann ich die These – man lernt nie aus – nur bestätigen.

 

Ich freue mich jeden Tag darüber etwas dazu zu lernen und dies füllt mich eigentlich vollkommen aus.

 

Es freut mich auch, dass ich inzwischen vollkommen akzeptiere, dass ein Mensch wie ich nicht alles wissen kann.

 

Eine wunderbare Erkenntnis im Alter, die mich vollkommen zufrieden stellt.

 

 

 

Jetzt geht’s los aber wie?!

 

Es geht wieder los heißt es für Gäste und Gastronomen!

 

Ab Montag, den 18. Mai 2020 dürfen die Gastronomen ihre Cafés, Gaststätten, Restaurants und Wirtshäuser wieder öffnen.

Dies freut nicht nur sie, sondern hoffentlich auch viele Gäste.

 

Ganz wichtig dabei ist, dass beide für einander viel Verständnis mitbringen.

Die Gäste dafür, dass sie nicht einfach so zum Essen gehen können, sondern vorher  auf jeden Fall reservieren sollten.

 

Das Platzangebot in den einzelnen Gaststätten ist ja vermutlich sehr eingeschränkt und deshalb ist es wichtig, dass beide von vornherein wissen, wie sie damit umgehen müssen.

Beide müssen dafür Verständnis haben, dass das Angebot vielleicht nicht so ist, wie es vor Corona war.

 

Der fehlende Platz zwingt viele Gastronomen dazu, nicht mit der ganzen Mannschaft zu starten, weil er sie schlicht und einfach nicht mit weniger Umsatz bezahlen kann. Deshalb muss er einige Mitarbeiter in der Kurzarbeit belassen.

 

Wir bekommen als Gäste vielleicht auch ein kleineres Angebot und dafür müssen wir auch Verständnis haben.

Verständnis sollten wir auch dafür haben, dass wir nicht stundenlang sitzen bleiben können, weil ja vielleicht noch andere Gäste zum Essen kommen wollen.

 

Ich könnte mir z.B. am Abend speziell für Speiserestaurants einen 3 – Schicht – Betrieb vorstellen.

17 Uhr bis 19 Uhr — 19 Uhr bis 21 Uhr  — und 21 Uhr bis 23 Uhr

 

Wenn ich von einer Arbeitszeit von 8 Stunden ausgehe, wäre es ja möglich, dass die Servicemitarbeiter um 16 Uhr mit den Vorbereitungen beginnen und um Mitternacht aufhören.

 

Nach 21 Uhr freuen sich sicher alle Vereinssportler etc., wenn es irgendwo noch einen Wurstsalat gibt !!!!!!

Natürlich ist es fürchterlich, wenn wir die Gäste drängen müssen nach 2 Stunden wieder zu gehen, aber viele haben in der momentanen Situation sicher Verständnis dafür und stellen sich gedanklich schon im Voraus darauf ein.

 

Über Mittag würde ich einen Corona – Teller anbieten. Dies gilt vor allem für Betriebe, die von Geschäftsleuten und deren Mitarbeitern  leben und nicht viel Zeit haben.

 

Bevor ich eine große Umstellerei mache, um den erforderlichen Abstand einzuhalten, würde ich generell nur die Tische eindecken,  an denen serviert wird.

 

In den Cafés würde ich nur an den Tischen servieren auf denen als Dekoration ein Pfund des angebotenen Kaffees steht. Vielleicht ist er ja so gut, dass der Gast ihn noch kaufen möchte.

 

An den Theken würde ich den Abstand zwischen den einzelnen Gästen durch Artikel kennzeichnen, die ich anbiete z.B. Kirschwasser, Himbeergeist, Cognac, Weinbrand, Gin, Whisky usw.

 

Wichtig wäre natürlich, dass man vorher auf die Etiketten schaut, nicht dass plötzlich ein Gast fragt was XO auf einer Flasche bedeutet und niemand Auskunft geben kann.

 

Oberste Empfehlung von mir wäre, in Gastgesprächen auf keinen Fall selbst mit dem Thema Corona anfangen.

Dies führt nur zu Ärger, weil es da ja viele unterschiedliche Meinungen dazu gibt und die Gäste kommen mit Sicherheit nicht um sich Jammereien anhören zu müssen.

 

Alle haben im Moment Verständnis für die schlimme Lage der Gastronomie durch die Corona – Krise und deshalb kann ich den Wirtsleuten und ihren Mitarbeitern nur empfehlen ihre Gäste mit Freundlichkeit und netten Ideen zu erfreuen.

Dazu will ich mit diesen Zeilen anregen und außerdem kann ich den Gastronomen bei allen Einschränkungen  nur empfehlen ab Montag wieder aufzumachen, weil kein Gast dafür Verständnis haben wird, dass aus Platzgründen nach wie vor geschlossen ist.

 

Soviel für heute, wenn mir was einfällt melde ich mich wieder und wenn sich jemand durch meine Anregungen bevormundet fühlt braucht er sie ja nicht zu lesen.

 

Ich sitze ja nicht als Klugscheißer eine Zeit lang an diesen Zeilen, sondern deshalb, weil ich helfen will.

 

Ich diesem Sinne wünsche ich allen Gaststätten einen guten Anfang nach Corona.

 

Eine spontane Idee habe ich noch für die Gastwirte.

 

Vielleicht könnt ihr ja draußen eine grüne Glühbirne leuchtend anbringen, damit die Gäste wissen, dass bei euch noch Platz ist.

So erspart man sich vielleicht jemanden wieder wegschicken zu müssen.

 

Uli Lochar

 

 

Corona und was dann?!

 

Ich freue mich für alle Corona – Geschädigten, dass es wieder Licht am Ende des Tunnels gibt.

 

In den letzten Wochen habe ich mich immer wieder gefragt, wie es vor allen Dingen meinen vielen gastronomischen Bekannten und teilweise Freunden geht.

 

Dabei habe ich auch an die vielen Zulieferer gedacht, von denen mir persönlich auch viele am Herzen liegen.

 

Vielleicht lernen wir alle ja auch etwas daraus und dann hat Corona sogar nachträglich etwas Gutes für uns alle.

 

Ich persönlich habe in meinem Leben auch schon einige Rückschläge ertragen müssen und tatsächlich auch etwas daraus gelernt und dadurch vielleicht sogar profitiert.

 

Vielleicht kommt ja der eine oder andere Gastronom auf die Idee sein Angebot zu ändern.

 

Vielleicht sagen ja einige im Schwarzwald, wir machen unter der Woche erst ab 15 Uhr auf und bieten ab dort guten Kaffee mit hausgemachten Kuchen an.

Ich als leidenschaftlicher Teetrinker würde mich natürlich besonders freuen, endlich einen wirklich guten Tee serviert zu bekommen.

 

Im Moment höre ich schon einige ganz Gescheite sagen, so en Seich, der mit seinem Kaffee, Tee und hausgemachtem Kuchen.

 

Wir wollen fein kochen und nicht Kuchen backen oder Vesper anbieten.

 

Das akzeptiere ich ja, wenn jemand fein kochen will und freue mich sogar darüber.

 

Nur, ich muss wissen, wo ich bin.

 

Wenn ich auf dem Land bin, nützt mir es gar nichts, wenn ich ein Gourmetmenü anbiete und es kommt keiner.

 

Ich weiß aber aus meiner Erfahrung heraus und von meinen vielen Kontakten, dass viele vermissen, dass man auf dem Land nicht mehr Kaffee und Kuchen oder einen feinen Speck und andere Kleinigkeiten bekommt.

 

Es fällt mir persönlich z. B. immer schwerer vielen Freunden und Bekannten eine Wanderung in meiner Heimat zu empfehlen, weil ich den Leuten keine Einkehr empfehlen kann.

 

Viele Möglichkeiten gibt es leider nicht mehr oder sie sind für den Publikumsverkehr geschlossen und nur noch für Hausgäste geöffnet.

 

Corona und seine Folgen verlangen förmlich, dass wir auch unsere Frühstücksgewohnheiten und Angebote überdenken.

 

Das war ja schon nicht mehr normal, was alles auf dem Frühstücksbuffet sein musste.

 

Kein Mensch kann danach noch etwas zu Mittag essen und zu allem kommt ja noch dazu, dass man durch diese Buffets zum ungesunden Leben aufgefordert wird.

 

Mir persönlich war ein serviertes Frühstück schon immer lieber.

Natürlich ist es mit mehr Arbeit verbunden, aber vielleicht lernen ja auch die Gäste, dass kleiner aber feiner etwas Wunderbares ist.

Früher wurde das Frühstück immer frisch serviert.

Einen Gast vergesse ich nie. Er wollte immer 2 Spiegeleier mit frisch geschnittenem Schnittlauch – und meistens kam er, wenn wir im „Schwindel“ waren, wie man so sagt.

Ich würde den Hotels eine kleine Frühstückskarte auf dem Tisch empfehlen und in einem anderen Raum eine Art Buffet richten, wo es dann die Servicekräfte holen können.

Natürlich ist es aufwendiger, aber die Gäste verstehen hoffentlich auch, dass guter Service Zeit braucht.

 

Neulich habe ich von einem Gastronomen einen Hinweis auf seine neue Homepage bekommen.

Mir ist fast schlecht geworden.

 

Seit vielen Jahren sage ich zu ihm, dass er seine Karte verkleinern soll.

 

Er bringt es einfach nicht fertig, weil er meint, dass sonst seine Gäste nicht mehr kommen.

 

Natürlich ist er dadurch gezwungen viele  Fertigprodukte anzubieten.

 

Das will dort kein Mensch!

 

Viele Gäste sind zufrieden, wenn sie mittags frische Kleinigkeiten angeboten bekommen.

 

Am Abend kann man ja ein Menü anbieten und die Gänge aber auch einzeln verkaufen.

 

Ich empfehle den Gastronomen zu überlegen:

 

Wer kommt in der Regel zu mir und was wollen die Gäste hauptsächlich?

 

Erst gestern habe ich im Fernsehen gesehen, wie die Inhaber von der Tanne in Baiersbronn sich auf die Zeit nach Corona vorbereiten.

Ich war sehr beeindruckt.

 

Es sind tatsächlich auch neue Ideen im Service gefragt und die sollten so originell wie möglich sein – natürlich mit einem strahlenden Lächeln serviert – was man allerdings unter der Maske nicht unbedingt erkennt!

 

Dies ist im Moment sicher wichtiger als ob von links oder von rechts serviert wird.

 

Auf jeden Fall wünsche ich den Gastronomen und Hoteliers einen guten Anfang nach der Corona – Pause und hoffe, dass sie vor allem verständnisvolle Gäste haben.

 

Uli Lochar

 

 

 

 

 

 

 

Ein Corona – Gruß – aus dem Tessin!

Der untere Kommentar und die Grüße  auf meine Kolumne – Wir brauchen Euch – kommen von einer großartigen Wirtin aus dem Tessin.

Agnese Broggini – Ristorante Stazione in Intragna.

 

Seit Jahren schätzt sie meinen Einsatz für die Gastronomie wie sonst keiner.

 

Uli Lochar

 

GENTILISSIMI,

cara Marianne,

Ulli,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, der  Welt auch bei Corona Virus, das Leben verschönert,

 

ja meine Lieben…..wir leben zur Zeit in einer sehr ungewissen Zeit.

So viele freie Tage hatte ich noch nie in meinem Leben,

So muss ich mich manchmal  auch selbst erfinden.

 

Zeit zu haben, um in aller Ruhe, ich sage und schreibe, aller Ruhe…… Ullis Kolumne zu lesen, gab es noch nie.

So geniesse ich es doppelt, das grosse Vorbild für die Gastronomie zu geniessen.

 

BLEIBT GESUND UND ALLE DIE GASTRONOMEN IN DER GANZEN WELT

 

meine Meinung ist es, dass nach dieser prekären Zeit, besonders die Gastronomen , geschätzt und die viele Arbeit hinter den Kulissen, dem Aufwand entsprechend,bewertet werden.

Die freundlich erzogene Kellnerin / Kellner, die feine Küche mit viel Aufwand und das blitzblanke Tischtuch mit Serviette, nicht nur ein kleiner Obulus von Geldwert sind.

 

Sicher werde die Gastronomen mit ihren Mitarbeiter, es schätzen, dass die blöden, einfall-losen und sehr oft auch ungerechten Kritiken, ein bisschen mehr Würde bekommen .

 

Die Zeit wird nach diese Krise nicht einfacher. Die Gastronomen behalten aber das Menschliche für das wir alle  an Dankbarkeit appellieren müssen.

 

Nochmals herzlichen Dank für alles

Lieber Gott ,,,, DANKE dass  es Euch alle gibt.

 

Cordialmente

 

Agnese

Hotel – Ristorante Stazione Da Agnese und Adriana

Via Stazione, 6655 Centovalli/Intragna, Schweiz
Telefon: +41 91 796 12 12
Email: da.agnese@bluewin.ch

https://daagnese.ch/contact/

 

 

 

 

WIR BRAUCHEN EUCH

 

heißt meine neueste Kolumne in

 

www.uli-lochar.de

 


© Hans Ulrich Lochar 2020