Muttersproch un Menschlichkeit – wo ist sie geblieben?

 

Vielleicht ist ja manchem schon aufgefallen, dass ich tunlichst versuche das Wort Homepage zu vermeiden, weil ich einfach ein Freund der Deutschen Sprache bin.

 

S`wird ja immer schlimmer mit dieser „ Verdenglischerei“ und dies geht mir sakrisch auf den Wecker.

 

Ich war total geflashed hat neulich jemand bei einem Interview im Fernsehen gesagt und bis heute weiß ich nicht, was das genau heißt, habe aber auch keine Lust es zu erfahren, weil ich eine solche Schwätzerei einfach fürchterlich finde.

 

Es wird der Tag kommen, an dem wir im Internet eine Erklärung für die verdenglischten Worte finden – jetzt schaue ich doch gerade Mal, ob es das schon gibt.

 

Natürlich findet man sehr viel dazu im sogenannten Netz  und auch in Wikipedia ist darüber etwas zu finden.

 

Übrigens mir gefällt Wikipedia, weil ich einfach immer etwas dazu lerne, aber ich glaube, man sollte das nicht öffentlich zugeben, weil man ja alles weiß.

 

Ich bin ja nicht öffentlich und weiß deshalb auch nicht alles und das versuche ich immer wieder auch dank Wikipedia und Youtube zu ändern.

 

Das etwas dazu lernen begeistert mich jeden Tag auf`s Neue und einer meiner größten Wünsche ist, dass ich dazu noch lange Gelegenheit haben werde.

 

Eine meiner Lieblingssendungen im Fernsehen ist, „Ich trage einen großen Namen“  am Sonntag, um 18 Uhr 15 im Südwest Fernsehen mit Wieland Backes und seinem Rateteam. Es fasziniert mich jedes Mal auf’s Neue, wenn das Rateteam den zu Suchenden errät und die tolle Moderation von Wieland Backes gefällt mir sowieso.

 

Jetzt habe ich mir doch im Moment überlegt, ob ich den zu Suchenden schreiben soll oder nicht auch die zu Suchende dazu, weil ich ja eventuell die Frauen damit brüskiere.

 

Das ist vielleicht auch ein Theater mit der Gleichstellung der Frauen. Ich weiß gar nicht, wo da das Problem liegt, weil ich damit noch nie ein solches hatte.

 

Die Frauen waren für mich schon immer gleichwertig und deshalb hatte ich eher mit den Doppelnamen ein Problem, als mit einem normalen Namen.

 

Da kommt man nämlich auf die Idee zu sagen, Achtung aufgepasst, sehr selbstbewusst  – trägt Doppelnamen.

 

Eigentlich schade mit den Doppelnamen, weil man dadurch wieder auf die Idee kommt zu verkürzen und das finde ich ja noch fürchterlicher.

 

Was da im Moment mit Annegret Kramp – Karrenbauer getrieben wird, ist ja fürchterlich. Viele Gazetten kümmern sich ausdrücklich darum, ob der Name im Ausland richtig ausgesprochen werden kann.

 

Es fehlt nur noch, dass man sie deshalb nicht wählen kann, weil der Name so schwer auszusprechen ist.

 

AKK kann doch jeder, aber das ist jetzt wieder so blöd abgekürzt, könnte ja weiß ich was heißen.

 

Im Alter wird man ehrlicher – Gott sei Dank auch sich selbst gegenüber.

 

Menschenskind was ich alles hätte lernen können als ich noch jung war.

 

Heutzutage fällt es einem natürlich schwerer, weil das „Hirn“ natürlich auch schon etwas Arthrose hat. Ich hoffe aber, dass das tägliche trinken von sehr viel Tee ( aller Arten)  mich davor schützt, zu vergesslich zu werden.

 

Im Grunde genommen bin ich aber froh, dass ich relativ rüstig alt geworden bin und im Alter darf man ja sagen, was man denkt.

 

Ich brauche mich vor niemandem mehr zu rechtfertigen und bin richtig froh, dass ich mich beruflich nicht mehr mit dem „Bürokratismus“ der heutigen Zeit auseinander setzen muss.

 

Fürchterlich finde ich natürlich, wenn sich diejenigen, die mit der Bürokratie zu tun haben, diese auch noch arrogant umsetzen.

 

Es gibt Leute auf den Ämtern und an Schulen, die den Bürokratismus so richtig fördern und nichts Besseres zu tun haben, als ja aufzupassen, dass in ihrem herrschaftlichen Gelände ja nicht falsch geparkt wird.

 

Mensch waren das noch Zeiten, als man menschlich miteinander umgegangen ist.

Chäswibli!

Dieser Käse ist kein Chäs!

 

Meinen Käse kaufe ich in Villingen immer auf dem Mittwoch – oder Samstagsmarkt bei HAAGA Käsespezialitäten aus der Beffendorfstraße 28 in 78662 Bösingen.

 

Sehr kompetente nette Verkäuferinnen sind da tätig und irgendwann habe ich mal gedacht, Mensch wenn sich da vor einem Käsestand eine Schlange bildet, dann muss der Käse sehr gut sein. Also eingekauft und festgestellt, dass dies so ist und seitdem kaufe ich den Käse bei Frau Haaga und ihren Mitarbeiterinnen.

 

Frau Haaga meint nämlich nicht, dass sie de „Chäs“ isch, sondern ist eine sehr nette und freundliche Dame die mich eines Tages gefragt hat, ob ich der Herr Lochar sei.

 

Dies habe ich natürlich bejaht und siehe da, dann kam:

„ Dann bin ich vor viele Johr bei Ihnen in d`Schul gange“. weiterlesen

Ratschläge für Gastronomen und Mitarbeiter.

S’lese choscht e Viertele und die Ratschläge sind teilweise auch von mir im Laufe der Jahre gesammelt worden.

 

Aufmerksam zuhören, genau beobachten, sofort reagieren ist die Zauberformel für Mitarbeiter in der Gastronomie.

 

Lachen schafft Vertrauen, Bindung, Nähe zum Gegenüber und Distanz zum Problem.

 

Schau in den Spiegel bevor Du den Kunden begrüßt und frage Dich, ob Du von dieser Person bedient werden möchtest.

 

Kein Gast will Gejammer hören. weiterlesen

Sprüche zum Schmunzeln!

 

Es gibt mehr alte Weintrinker als alte Ärzte.

( Verfasser unbekannt könnte von mir sein)

 

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand.

Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.

( René Descartes 1596 –1650 französischer Philosoph )

 

Das Schönste an den meisten Männern ist die Frau an ihrer Seite

(anonym – bei mir stimmts)

 

Ein Rezept für ein neues Lebensjahr:

Tag für Tag ein Gläschen Wein, zwölf Stunden fröhlich sein, ab und zu der Ruhe pflegen, dies gibt Kraft für neues Streben.

( Könnte auch von mir sein)

 

Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.

( Theodor Fontane )

 

Solange man jung ist, gehören alle Gedanken der Liebe – später gehört die Liebe den Gedanken.

( Albert Einstein)

 

Ein Leben ohne Maultaschen ist wie die Erde ohne Sonne.

(Theodor Heuß)

 

 

 

Fleischlos an Weihnachten!

Veganer, Vegetarier oder sonst etwas!

 

In letzter Zeit ist mir bei Treffen mit Bekannten und Freunden aufgefallen, dass es neuerdings für manche ein Weihnachtsproblem der besonderen Art gibt.

So kurz vor Weihnachten frage ich gerne, was sie an Weihnachten vorhaben und was gekocht wird.

 

Hör mir auf, was gekocht wird, kommt dann häufig die Antwort. weiterlesen


© Hans Ulrich Lochar 2018